Bundesregierung kritisiert Reise von AfD-Politikern zu Putins Wirtschaftsforum + Rumänien will nach Drohneneinschlag Luftabwehr stärken + Russland will 754 ukrainische Drohnen abgefangen haben + Der Newsblog.
Hinweis: Angaben der Regierungen und Armeen sowie Bilder und Videos aus der Region lassen sich manchmal nicht endgültig verifizieren. Wir geben sie dennoch mit einem entsprechenden Hinweis wieder, um einen möglichst detaillierten Blick auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zu vermitteln.
An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union stimmen der Ukraine zufolge derzu. Das teilt die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko auf der Plattform X mit.
„Großartige Neuigkeiten. Wir sind der EU-Mitgliedschaft einen Schritt näher gekommen und bewegen uns stetig auf unser Ziel zu“, schreibt sie.langjährigen Streit über die Rechte der ungarischen Minderheit beigelegt hatten. Der ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hatte in Paris mitgeteilt, man habe einen Durchbruch bei den Sprach-, Kultur- und Bildungsrechten der rund 100.000 ethnischen Ungarn in der Ukraine erzielt. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Ukraine ein Schulsystem für ethnische Minderheiten wiederherstellt.
🇪🇺🇺🇦 Fantastic news — all EU member states have given the green light to open Cluster 1 in accession talks with Ukraine and Moldova. We are one step closer to the EU membership: steadily moving towards our goal. Thank you to @CY2026EU and all EU members for keeping pace and…— Yulia Svyrydenko June 3, 2026Die Bundesregierung hat die Teilnahme von AfD-Politikern an einem Wirtschaftsforum in Russland als schädlich für die Interessen Deutschlands kritisiert.
Vizeregierungssprecher Steffen Meyer sagte am Mittwoch in Berlin, dass die Russland-Reise der AfD-Abgeordneten „deutschen Interessen klar zuwiderläuft“. Das Auswärtige Amt hatte der AfD nach Angaben seines Sprechers „explizit von den Reisen abgeraten, und wir haben sie informiert, dass die Bundesregierung diese Reisen nicht unterstützen wird“.
Der Außenamtssprecher sagte weiter, wer „durch die Teilnahme an staatlich organisierten Propagandaveranstaltungen“ den „Eindruck einer Normalität in unserem Verhältnis“ zu Russland erwecke, „läuft den außen- und sicherheitspolitischen Grundsätzen der Bundesregierung zuwider“.für die AfD unter anderem die Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier und Steffen Kotré teil. Der AfD-Außenexperte Frohnmaier rechtfertigte am Dienstag seine Reise gegenüber der Nachrichtenagentur AFP: Er sehe seine Aufgabe darin, „unter schwierigen Bedingungen Gesprächskanäle offenzuhalten und deutsche Interessen zu vertreten“.
Die deutsche Wirtschaft habe Interessen in Russland, die von der Bundesregierung ignoriert würden. Die Bundesregierung begründete ihre Kritik an der Reise auch mit dem Verhalten Russlands im Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der Außenamtssprecher sprach am Mittwoch von „schlimmsten Verbrechen gegen die ukrainische Zivilbevölkerung“. Deswegen verfolgten die Bundesregierung und die EU „die grundsätzliche Linie, Kontakte mit russischen Regierungsvertretern auf ein Minimum zu beschränken“.
Vizeregierungssprecher Meyer verwies darauf, „dass wir auch in den letzten Tagen erneut massive russische Angriffe gegen Zivilisten und die zivile Infrastruktur mit zahlreichen Toten und Verletzten gesehen haben in der Ukraine“. Die russischen Angriffe nähmen „wirklich ein erschreckendes Ausmaß inzwischen an“ und seien für die Menschen in der Ukraine ein „Albtraum“. Die Bundesregierung verurteile die Angriffe „auf das Schärfste“, sagte Meyer.
Bei einem ukrainischen Angriff auf die Stadt Simferopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim wurden nach russischen AngabenDies teilt der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Um welche Art von Angriff es sich handelte, ließ er offen. Ungarn und die Ukraine haben sich nach Angaben der Regierung in Budapest auf ein Abkommen zu den Rechten der ungarischen Minderheit in der Ukraine geeinigt.
Der Schritt ist für Kiew auch , dass sein Land dem Beginn von EU-Beitrittsgesprächen mit der von Russland angegriffenen Ukraine zustimmt. Das umfassende Abkommen verbessere die Bildungschancen sowie sprachliche, kulturelle und politische Rechte der, schrieb er. Die Ukraine habe sich verpflichtet, die Änderungen in naher Zukunft rechtlich umzusetzen. Diese Zusage werde auch im ukrainischen Aktionsplan für den Weg zu einem EU-Beitritt festgehalten.
Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union stimmen der Ukraine zufolge der Eröffnung der ersten Phase der Beitrittsgespräche mit der Ukraine und der Republik Moldau zu. Das teilt die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko auf der Plattform X mit.
„Großartige Neuigkeiten. Wir sind der EU-Mitgliedschaft einen Schritt näher gekommen und bewegen uns stetig auf unser Ziel zu“, schreibt sie. 🇪🇺🇺🇦 Fantastic news — all EU member states have given the green light to open Cluster 1 in accession talks with Ukraine and Moldova. We are one step closer to the EU membership: steadily moving towards our goal.
Thank you to @CY2026EU and all EU members for keeping pace and…— Yulia Svyrydenko June 3, 2026Einige der wichtigsten europäischen Verbündeten der Ukraine arbeiten einem Medienbericht zufolge gemeinsam mit der Regierung in Kiew an Plänen, um Russland in Verhandlungen zur Beendigung des Krieges einzubinden. Vertreter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien erörtern demnach die Möglichkeit von Gesprächen und tauschen sich darüber mit der ukrainischen Seite aus, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat den jüngsten ukrainischen Drohnenangriffen auf Ziele tief im russischen Landesinneren eine große Wirkung zugeschrieben. Die jüngsten russischen „Terrorangriffe“ auf die Ukraine zeigten „klar“, dass „auf russischer Seite Panik“ herrsche , sagte Kallas der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch.
„Sie wissen nicht, was sie damit anfangen sollen“, betonte sie mit Blick auf die ukrainischen Drohnenangriffe. Der russische Präsident Wladimir Putin terrorisiere derzeit die ukrainische Bevölkerung, um „Angst zu schüren“ , sagte Kallas in dem AFP-Interview. Russland sei auf dem Schlachtfeld in die Defensive geraten, sagte Kallas. Sie bezweifle, dass Russland mit diesen Angriffen „die Widerstandskraft der Ukraine“ werde brechen können.
außer Betrieb. Die einzige Rohöldestillationsanlage mit einer Kapazität von 20.000 Tonnen pro Tag sei abgeschaltet, sagen zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.. Der Eigentümer Rosneft äußerte sich zunächst nicht dazu. Die Anlage war bereits im März nach einem Drohnenangriff vorübergehend stillgelegt worden.
Russland ist nach Einschätzung von Nato-Generalsekretär Mark Rutte nach mehr als vier Jahren Krieg gegen die Ukraine „zunehmend verzweifelt“. Russlands „Rücksichtslosigkeit“ sei „nicht neu“, sagte Rutte während eines.
„Doch während die Ukraine weiterhin standhaft bleibt, neue Wege beschreitet und auf dem Schlachtfeld Geländegewinne erzielt, ist Russland zunehmend verzweifelt“, fügte Rutte hinzu. Rutte war am frühen Morgen in Kyjiw angekommen, begleitet von den Nato-Botschaftern der 32 Mitgliedstaaten. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj verwies der Nato-Generalsekretär auf die hohen Verlustzahlen Russlands und den wachsenden wirtschaftlichen Druck, unter dem das Land stehe.
„Die jüngsten Angriffe auf Kyjiw und in der gesamten Ukraine machen dies deutlich. “„Die Ukraine ist zunehmend erfolgreich, sowohl an der Front als auch beim Ausschalten einiger der wichtigsten Fähigkeiten und Kapazitäten der Russen“, sagte er. zu führen. Bei dem gemeinsamen Auftritt mit Rutte sagt er, dass es für die Ukraine nur eine Frage der Zeit sei, bis man den Umfang solcher Angriffe erhöhe. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Nato-Generalsekretär Mark Rutte sprechen am 3.
Juni 2026 auf einer Pressekonferenz in Kyjiw vor Medienvertretern.ist in Frankreich in Polizeigewahrsam gekommen. Es werde noch untersucht, wer der Eigentümer des Schiffes sei, teilte die französische Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Brest mit. Der russische Kommandant des am Sonntag von der französischen Marine aufgebrachten Frachters „Tagor“ riskiert demnach eine Strafe in Höhe von 150.000 Euro für das Fahren unter falscher Flagge und für die Weigerung, einer Aufforderung nachzukommenDer Frachter war am Dienstag vor der französischen Küste eingetroffen.
Die französische Marine hatte ihn 700 Kilometer vor der Küste kontrolliert, weil Verdacht auf eine falsche Beflaggung bestand. Es ist die vierte Aktion dieser Art durch Frankreich im Kampf gegen die sogenannte russische Schattenflotte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fehlenden Nachweises der Nationalität des Schiffes und der Weigerung, einer Aufforderung Folge zu leisten. Der Kreml nannte das Vorgehen der französischen Marine eine „illegale Aktion, die an internationale Piraterie grenzt“.
Das Schiff war unter kamerunischer Flagge vom russischen Murmansk Richtung Kamerun unterwegs. Die Montego-Bay-Konvention erlaubt bei Verdacht auf eine falsche Flagge die Kontrolle eines Frachters auf Hoher See. Der Tanker steht unter Verdacht, unter Umgehung der internationalen Sanktionen russisches oder iranisches Öl zu transportieren. Zum Zeitpunkt seiner Kontrolle durch die französische Marine war der Tanker nahezu leer gewesen.
Ein Schiff der französischen Marine fährt am russischen Öltanker „Tagor“ vorbei, der im Verdacht steht, unter falscher kamerunischer Flagge zu fahren. Der Kreml hat am Mittwoch bestätigt, dass der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder Russland besucht. Russische Staatsmedien hatten zuvor berichtet, Schröder sei in Moskau gesehen worden. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, Russland begrüße seinen Besuch.
Präsident Wladimir Putin hatte den Altkanzler vor zwei Wochen als Person genannt, die Europa bei möglichen künftigen Gesprächen mit Moskau über die Sicherheit des Kontinents vertreten könnte. Die Bundesregierung und andere europäische Regierungen hatten dies deutlich abgelehnt. Rumänien will nach Drohneneinschlag in Wohnhaus Luftabwehr stärken Nach dem Einschlag einer Russland zugeschriebenen Drohne in Rumänien will das Nato- und EU-Mitglied mithilfe seiner Verbündeten seine Luftverteidigung stärken.
Außenministerin Oana-Silvia Toiu sagte am Mittwoch in Paris,in ein Wohnhaus in Galați nahe der Grenze zur Ukraine, durch den Ende vergangener Woche zwei Menschen verletzt wurden.
„Es ist ziemlich klar, dass wir die Luftraumüberwachung und die Luftverteidigungsfähigkeiten entlang der gesamten östlichen Flanke ausbauen müssen“ , sagte Toiu vor Journalisten. „Aber für uns ist der Druck noch höher“, fügte sie mit Blick auf die lange gemeinsame Grenze mit der von Russland angegriffenen Ukraine hinzu. Nach Einschätzung von Toiu dürfte es noch ein bis zwei Jahre dauern, bis Rumänien aus eigenen Fähigkeiten genug Material zur Verteidigung beschaffen könne.
Bukarest stehe in Gesprächen mit der Nato über eine kurzfristige Stärkung seiner Fähigkeiten und arbeite zudem mit Kyjiw an einem gemeinsamen Projekt zur Drohnenabwehr, sagte sie. Dieses vom rumänischen Amt für Notfälle zur Verfügung gestellte Foto, das am frühen Morgen des 29. Mai 2026 aufgenommen wurde, zeigt Flammen, die nach dem Absturz einer Drohne in der rumänischen Stadt Galati nahe der Grenze zur Ukraine aus einem Wohnhaus aufsteigen.
Die Teilnahme von AfD-Politikern und deutschen Unternehmern an einem großen Wirtschaftsforum von Kremlchef Wladimir Putin in St. Petersburg stößt bei der Union auf Kritik.
„Putin steht ein Stück weit mit dem Rücken an der Wand, und wenn er jetzt diese Propaganda-Auffrischung dadurch bekommt, dass Wirtschaftsvertreter und Politiker der AfD ihm zu Kreuze kriechen in St. Petersburg, dann ist das kontraproduktiv“ , sagte der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, im ARD-„Morgenmagazin“. Eingeladen sind zudem mehrere Politiker der AfD, unter anderem der Bundestagsabgeordnete und baden-württembergische Landesvorsitzende, Markus Frohnmaier. Sich jetzt an Putins Forum zu beteiligen, verurteilte Hardt.
„Das ist unpatriotisch, das ist nicht im Interesse Deutschlands, das ist im Interesse fremder Mächte“, sagte er. Man habe sich schließlich entschlossen, der russischen Aggression mit politischen und wirtschaftlichen Mitteln entgegenzutreten.
„Dazu gehört die wirtschaftliche und politische Isolation Russlands. Putin spürt das, die russische Wirtschaft spürt das, auch die Kriegswirtschaft, mit der er ja diesen Krieg gegen die Ukraine organisiert, spürt das“, sagte Hardt.
„Wir brauchen diesen wirtschaftlichen Druck auf Putin. “ Die griechische Regierung hat bei der Ukraine wegen einesoffiziell Protest eingelegt. Das Außenministerium in Athen übermittelte nach Angaben des staatlichen Fernsehens entsprechende diplomatische Noten an die ukrainische Botschaft sowie an das Außenministerium in Kiew. Auslöser ist ein Vorfall vor der Ferieninsel Lefkada, bei dem Fischer ein etwa sechs Meter langes unbemanntes Boot mit laufendem Motor entdeckten und später in Richtung eines kleinen Hafens schleppten.
Die griechischen Behörden stellten anschließend fest, dass es sich um ein Fahrzeug ukrainischer Bauart handelte, das mit rund 100 Kilogramm Sprengstoff beladen warIn der diplomatischen Note betont Athen laut Staatsfernsehen, der Vorfall habe die maritime Sicherheit erheblich gefährdet. Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau binnen 24 Stunden 754 ukrainische Drohnen abgefangen. Hohe Ölpreise spülen Milliarden in Russlands KassenEinnahmen Russlands aus dem Öl- und Gasgeschäft im Mai sprunghaft angestiegen .
Sie legten im Jahresvergleich um 32,4 Prozent auf 678,9 Milliarden Rubel zu, wie das Finanzministerium am Mittwoch in Moskau mitteilte. Die Einkünfte aus dem Öl- und GasgeschäftRussland kündigt nach dem ukrainischen Beschuss von Zielen in St. Petersburg weitere systematische Angriffe auf die Ukraine an.
„Ich möchte Sie an die Erklärung des Außenministeriums erinnern, in der es heißt, dass unsere Reaktionen systematisch sein werden, und das sind sie auch schon“, sagte der Sprecher des Präsidialamtes in Moskau, Dmitri Peskow, vor der Presse. Er reagierte damit auf eine Frage nach dem ukrainischen Angriff auf St. Petersburg. Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben bei seinem Angriff auf Kronstadt ein Kriegsschiff der russischen Ostsee-Flotte getroffen. Der Treffer habeVerlängerung für Ukrainer-Aufnahme - auch für Männer?
Die Innenminister der Europäischen Union sollen an diesem Donnerstag darüber beraten, ob Männer einer bestimmten Altersgruppe künftig von der Aufnahmerichtlinie für Geflüchtete aus der Ukraine ausgeschlossen werden sollen. Wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr, liegen zwei Vorschläge auf dem Tisch: Eine Verlängerung der aktuell bis zum 4.
März 2027 geltenden Schutzregelung für alle Ukraine-Flüchtlinge in der aktuellen Fassung um ein weiteres Jahr oder eine Verlängerung, bei derSollten die EU-Mitgliedstaaten die zweite Variante bevorzugen und einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission zustimmen, würde die neue Regelung aber, Anwendung finden. Brüssel bevorzugt demnach die Verlängerung mit Einschränkungen, würde aber auch die andere Variante unterstützen. Deutschland sprach sich dafür aus, schon vor der Entscheidung mit der ukrainischen Regierung dazu das Gespräch zu suchen.
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
EU treibt Beitrittsprozess der Ukraine voran - Ungarn zieht Veto zurückDie EU hat den Weg für ein Vorankommen bei der EU-Mitgliedschaft der Ukraine geebnet. Die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten leiteten am Mittwochabend den
Weiterlesen »
EU-Beitrittsprozess der Ukraine kommt voran - Ungarn zieht Veto zurückIn der Ukraine gibt es eine ungarische Minderheit von Zehntausenden Menschen. Der Umgang mit ihnen ist lange Zeit ein Streitthema zwischen beiden Staaten. Nun stehen die Zeichen auf Versöhnung - das hat auch in Brüssel Auswirkungen.
Weiterlesen »
– EU-Staaten geben grünes Licht für erste Phase der BeitrittsgesprächeEuropäer arbeiten offenbar an Verhandlungsplänen für Ukraine +++ Russische Saratow-Raffinerie offenbar außer Betrieb +++ Kreml: Haben 754 ukrainische Drohnen abgefangen +++ Der Newsblog.
Weiterlesen »
Nach Machtwechsel in Budapest: EU-Staaten stimmen für erste Phase der Beitrittsgespräche mit der UkraineBundesregierung kritisiert Reise von AfD-Politikern zu Putins Wirtschaftsforum + Rumänien will nach Drohneneinschlag Luftabwehr stärken + Russland will 754 ukrainische Drohnen abgefangen haben + Der Newsblog.
Weiterlesen »




