CDU und CSU erreichen in einer aktuellen Umfrage neue Tiefstwerte, die AfD hingegen feiert einen Rekord. Auch die Unzufriedenheit mit Friedrich Merz wächst.
CDU und CSU erreichen in einer aktuellen Umfrage neue Tiefstwerte, die AfD hingegen feiert einen Rekord. Auch die Unzufriedenheit mit Friedrich Merz wächst. Die AfD erreicht in Umfragen auf Bundesebene 30 Prozent.
Beim Blick auf Werte und Wahlergebnisse der Partei seit ihrer Gründung wird ein Muster deutlich. fürs Erste gesichert, wird wieder über Reformen und Steuern gestritten. Ganz neu auf der Liste: der Zoff um dieHauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE ZentralredaktionWir haben Ihnen eine E-Mail geschickt Öffnen Sie nun Ihr E-Mail-Postfach - hier finden Sie eine E-Mail von uns. Bestätigen Sie Ihre Anmeldung zum Newsletter, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.
Mit dieser E-Mail-Adresse haben Sie den Newsletter „Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion“ bereits abonniert. Eine Übersicht all unserer Newsletter finden SieQuelle: Insa, befragt wurden 1202 Personen in der Zeit vom 28. September bis zum 2. Oktober, die Fehlertoleranz beträgt 2,9 Prozent Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet.
Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf etwaige Wahlausgänge. Die Sonntagsfrage zeigt: Die Union verliert gegenüber der letzten Umfrage des Instituts erneut einen Prozentpunkt, die AfD hingegen gewinnt einen Prozentpunkt hinzu. Der Abstand zwischen Union und AfD liegt damit mittlerweile bei zwölf Prozentpunkten.
Die Lage auf den hinteren Plätzen des Parteientableaus zeigt sich so gut wie unverändert. Bemerkenswert ist außerdem: Die beiden Regierungsparteien Union und SPD kommen gemeinsam nur noch auf 32 Prozent. Ein Drei-Parteien-Bündnis aus SPD, Grünen und Linken hätte mit 38 Prozent keine parlamentarische Mehrheit. Die rein rechnerischen Machtoptionen im Bundestag: Eine Kenia-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und SPD würde 46 Prozent erreichen; ein von der Union ausgeschlossenes Bündnis zwischen CDU/CSU und AfD käme auf 48 Prozent.
Auch die Zufriedenheit mit Merz sinkt weiter: Nur noch 15 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden. 79 Prozent zeigen sich demgegenüber mit seiner Arbeit unzufrieden. Hermann Binkert, Chef des Instituts Insa, kommentiert das Ergebnis der Umfrage gegenüber der Zeitung: „Union und SPD werden diesen Negativtrend nicht mehr substanziell drehen können.
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