«Unser 2018-Motorrad ist im Regen schlagkräftiger als die 2017-Version», stellte Movistar-Yamaha-Werksfahrer Valentino Rossi (39) in Valencia zufrieden fest.
Valentino Rossi kam im ersten freien MotoGP-Training in Valencia nicht in die Top-Ten, im zweiten drang er an die dritte Stelle vor und verlor nur 0,863 Sekunden auf Danilo Petrucci. Aber in der Gesamtwertung des Tages fand sich der 39-jährige Movistar-Yamaha-Werkspilot nur an zwölfter Stelle wieder.
«Das war ein interessanter Tag, denn es war von A bis Z nass, also konnten wir erstmals in diesem Jahr richtig an der Balance des Bikes im Regen arbeiten. Zum Glück haben wir in diesem Jahr nicht viele Regentrainings gehabt, bisher hatten wir nicht viele Regen-km, heute gleich im FP1 und im FP2. In der Früh waren die Bedingungen besser, denn es stand weniger Wasser auf der Piste.
«Wir kommen aber mit der 2018-Yamaha im Regen besser zurecht als mit der 2017-Maschine, mit der es im Regen ein Albtraum war», ergänzte Rossi. «Letztes Jahr hatten wir im Regen ein sehr ungutes Gefühl mit der M1. Dieses Motorrad war im Regen sehr schwierig zu fahren und zu beherrschen. Doch mit den Yamaha-Ingenieuren haben wir viel gearbeitet. Die neue Version erinnert wieder eher an die Bikes von 2015 und 2016, als wir ziemlich stark waren.
Rossi weiter: «Für das FP2 haben wir heute das Setting und die Balance verbessert, ich habe ein besseres Gefühl gehabt. Meine Pace war ziemlich stark. Das ist wichtig. Schade ist, dass wir wegen des stärkeren Regens im FP1 nicht schneller fahren konnten als am Vormittag… Deshalb wird das FP3 sehr wichtig sein. Ich muss in die Top-Ten vordringen.»
Rossi: «Wir müssen abwarten, wie sich das Wetter entwickelt. Laut Vorhersage soll das Wetter am Samstag besser sein, am Sonntag aber wieder so schlimm wie heute. Wir können nur hoffen, dass wir im Trockenen im FP3 wirklich stark genug sind, um in die ersten zehn zu fahren. Wir müssen auf jedes Wetter vorbereitet sein. Denn wie gesagt: Am Sonntag müssen wir wieder mit Regen rechnen.
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