Melanie Glade gehört zum Orga-Duo für das Volksfest. Und weiß daher besonders gut, was man dort auf jeden Fall tun und am besten lassen sollte.
Melanie Glade gehört zum Orga-Duo für das Volksfest. Rund ein Dutzend Mal schon hat sie sich um Festplatz, Karussells und Co. gekümmert. Und weiß daher besonders gut, was man dort auf jeden Fall tun und am besten lassen sollte.
Der NW Warburg hat sie das verraten. Warburg. Klaus Braun ist schuld: Schuld darin, dass Melanie Glade diese Aufgabe übernommen hat. Das erzählt sie liebevoll über den ehemaligen Beigeordneten mit einem Augenzwinkern.
Rund ein Dutzend Mal schon ist sie verantwortlich für die Festplatz-Gestaltung rund um Fahrgeschäfte und Co. bei der Oktoberwoche in Warburg – und mit Kristina Imhoff zusammen in der Organisation der Festwoche mittlerweile ein eingespieltes Team. Sie sind bereits zum Wochenbeginn in ihr Festplatzbüro nahe der Stadthalle eingezogen. In den Container. Und wenn nun die zum 77.
Mal das größte Volksfest der Region stattfindet – vom 2. bis 11. Oktober sogar zehn Tage lang –, dann weiß sie aus Erfahrung, was der Oktoberwochengast dort tun oder besser lassen sollte.
„Do’s und Don’ts“ heißt das neudeutsch so schön. Das sind ganz persönliche ihre jeweiligen Top drei, die sie der Neuen Westfälischen in Warburg verraten hat. ◆ 1. Etwas ausprobieren, was man sonst vielleicht nicht machen würde – egal ob Fahrgeschäft oder Besuch im Festzelt:„Das Festzelt wird sich mit dem neuen Festwirt nochmals anders präsentieren – auch vom Angebot her“, erklärt sie.
Und der Festplatz, der liege ihr eben ganz besonders am Herzen.
„Das gehört für mich zur Oktoberwoche einfach dazu“, sagt sie bestimmt. „Man trifft sich im Freundes- oder Kollegenkreis auf dem Festplatz. “„Die Warburger Oktoberwoche ist ein Treffpunkt. Viele kommen deshalb in dieser Zeit nach Warburg zurück“, weiß Melanie Glade von der Verbundenheit der Warburger in der ganzen Welt mit ihrem Heimat-Volksfest.1.
Nicht mit leerem Magen ins Festzelt gehen – die kulinarische Auswahl auf dem Platz ist sehr groß, um eine gute Grundlage fürs Zelt zu schaffen: „Das ist beim Feiern das A und O“, betont Melanie Glade mit einem Lächeln.
„Um das süffige Urtyp zu trinken. Da tut es gut, eine Grundlage zu haben.
“„Das Angebot ist groß. Und vor allem trifft man dort so viele Menschen, mit denen man ins Gespräch kommt“, sagt sie und ergänzt: „,Nur mal eben’ – das geht da nicht.
“„Vor allem keine mit hohem Absatz“, mit diesen Worten wendet sich Melanie Glade besonders an die Frauen. Mit flachen Schuhen könnten sie die Tanzfläche richtig rocken und auf den Bänken stehend feiern, ohne dass etwas passiert. Und wenn die Nacht lang werde, dann seien flache Schuhe auf dem Weg nach Hause eine echte Wohltat für die schmerzenden Füße.
Rubbel die nächste Story frei
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