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Weitere Kader-Entscheidungen gefallen: Eintracht-Youngster wohl dabei

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 Weitere Kader-Entscheidungen gefallen: Eintracht-Youngster wohl dabei
WM 2026USAKanada

Immer mehr Namen werden bekannt.

Das DFB-Team hat bei der WM 2026 eine machbare Gruppe erwischt. Doch nicht nur die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann reist mit Ambitionen nach Amerika.

Die Entwicklungen im News-Ticker. Bei dem Turnier geht es vor allem darum, die beiden jüngsten Weltmeisterschaften, die jeweils nach der Gruppenphase endeten, vergessen zu machen. Als Titelverteidiger trittNathaniel Brown und Kai Havertz werden wohl mit zur WM fahren. Das berichten die "Bild" und "Sky".

Vor allem Kai Havertz musste nach einer verletzungsgeplagten Spielzeit kämpfen, um rechtzeitig fit zu werden. Im Saisonendspurt zeigte der Linksfuß imGroße Freude bei Lennart Karl: Der Bayern-Youngster gehört zum deutschen WM-Kader, das berichtet die "Bild". Demnach hat Bundestrainer Nagelsmann den 18-Jährigen telefonisch über seine Nominierung informiert. Karl hatte erst vor wenigen Monaten sein Debüt für die Nationalmannschaft gegeben, zuvor war er in der U21 aktiv.

Das Juwel überzeugte in dieser Saison mit starken Zahlen und brachte es für die Münchner unter anderem auf neun Tore und acht Vorlagen. +++ 19. Mai: Fanliebling Füllkrug bleibt offenbar zuhause +++Demnach habe Bundestrainer Nagelsmann dem 33-Jährigen seine Entscheidung bereits am Telefon mitgeteilt. Grund für das Aus: Auf Klubebene hatte der Routinier eine schwierige Saison.

Erst lief es bei West Ham nicht, dann konnte er auch bei Milan nicht richtig durchstarten. In 19 Serie-A-Spielen gelang ihm nur ein Tor. Der Fanliebling, der unter seinem Spitznamen "Lücke" bekannt ist, lieferte in der Vergangenheit im DFB-Trikot fast immer wieder ab. So traf er in 24 Länderspielen 14 Mal.

Bei der EM 2024 war er noch einer der Leistungsträger. Mehr und mehr Namen werden in Bezug auf die Kader-Nominierung von Julian Nagelsmann bekannt. Laut "Kölner Stadtanzeiger" hat der Bundestrainer Köln-Juwel Said El Mala bei einem Anruf nun darüber informiert, dass er zum DFB-Aufgebot gehört. Das Besondere: Der 19-Jährige hat bislang noch nicht ein einziges Länderspiel für die A-Nationalmannschaft absolviert.

Die Forderung des Trainers damals: Der Offensivspieler müsse in Köln zum Stammspieler werden - und defensiv besser mitarbeiten. Beide Forderungen konnte er in der Rückrunde erfüllen. Die nächsten DFB-Nominierungen für die Weltmeisterschaft 2026 scheinen durchgesickert zu sein. Wie "Sky" berichtet, steht das Stuttgart-Trio um Deniz Undav, Jamie Leweling und Angelo Stiller im Kader für das Turnier.

Demnach hat Bundestrainer Julian Nagelsmann die Spieler am heutigen Dienstag informiert. Ähnlich wie bei Manuel Neuer, Oliver Baumann und Robert Andrich soll der Bundestrainer auch dem BVB-Star seine Entscheidung per Anruf mitgeteilt haben. Wegen eines Außenbandrisses im Knie Ende März war Nmechas Nominierung zeitweise auf der Kippe gestanden. Am vergangenen Wochenende absolvierte der Mittelfeld-Strategie die vollen 90 Minuten gegen+++ 19.

Mai: Andrich droht das WM-Aus: Nagelsmann plant offenbar ohne Leverkusens Kapitän +++ Robert Andrich wird bei der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko offenbar nicht zum deutschen Aufgebot gehören. Für Andrich wäre die Entscheidung ein bitterer Rückschlag. Noch bei der Heim-EM 2024 gehörte der 31-Jährige zu den festen Größen im DFB-Team und kam in allen Partien zum Einsatz. Insgesamt steht der Leverkusener bislang bei 19 A-Länderspielen.

Seit Sommer 2025 spielte Andrich in den Planungen Nagelsmanns allerdings immer seltener eine Rolle. Sein letzter Einsatz war ein kurzer Auftritt beim 1:0 gegen Nordirland in der WM-Qualifikation im Oktober 2025. In den folgenden Länderspielphasen im November und März wurde er gar nicht mehr nominiert.sagte er bei "Sky": "Ich habe noch keinen Urlaub gebucht, die Hoffnung stirbt zuletzt.

" Zudem betonte er: "Ich will dabei sein und ich habe etwas, was einer Gruppe sehr guttut. " Für Andrich scheint die Entscheidung aber bereits gefallen zu sein: Der Leverkusener Kapitän muss die WM demnach vor dem Fernseher verfolgen. Welchen Torhüter nimmt Julian Nagelsmann als Nummer eins mit zur WM?

Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger glaubt, dass nur die am Samstag im Spiel des FC Bayern gegen den"Vielleicht hat er vorgehabt, zu sagen, dass Manuel Neuer die neue Nummer eins ist, und dann verletzt er sich gegen Köln. Und dann merkt er, er kann es doch nicht sagen", sagte Hitzlsperger im "BR". So habe Nagelsmann mit der Blessur von Neuer "ein bisschen Pech" gehabt - zumal "eine ideale Vorbereitung" anders aussehe.

Zuletzt wurde immer wieder über eine Neuer-Rückkehr ins DFB-Team spekuliert, im "ZDF-Sportstudio" wollte Nagelsmann entsprechende Fragen am Samstagabend aber nicht beantworten. Klar ist für Hitzlsperger: Die Kommunikation von Nagelsmann - auch gegenüber der bisherigen Nummer eins Oliver Baumann - ist verbesserungswürdig: "Ich habe in den letzten Tagen häufig das Wort Eiertanz gelesen. Ich glaube, das trifft es ganz gut. Eigentlich denkt man, es sind nur Profis am Werk – auch kommunikativ.

" Auch in der Causa Deniz Undav, den Nagelsmann nach einem Tor für das DFB-Team öffentlich kritisiert hatte, äußerte der 44-Jährige Kritik. "Wenn er Undav nach einem Siegtor infrage stellt und sagt, er hätte das Tor nicht erzielt, wenn er von Anfang an gespielt hätte, dann frage ich: Wozu? Das hätte man anders lösen können. Da wirkt es so, als trägt er dazu bei, das Ganze auch noch zu schwächen.

Und das ist unnötig.

" Und weiter: "Es täte gut, wenn er Leute an seiner Seite hätte, die ihn gut beraten würden. Wenn ich auf die letzten Monate zurückblicke, würde ich behaupten: Die Beratung hat nicht gut funktioniert", betonte Hitzlsperger. Manuel Neuer und das DFB-Team: Vom Rücktritt bis zur möglichen Nummer 1 bei der WM 2026: Die Chronik der Torwart-Achterbahn Mit seiner Kritik an einigen Personalentscheidungen von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Uli Hoeneß für Aufsehen gesorgt.

Unter anderem plädiert der Ehrenpräsident des FC Bayern München dafür, auf eine eingespielte Elf zu setzen. Nun zeigt Rudi Völler Verständnis für die Äußerungen.

"Als Bundestrainer muss man wissen, dass die ganze Nation bestimmte Entscheidungen hinterfragt. Da muss man Kritik aushalten können - auch die von Uli Hoeneß", sagte der DFB-Sportdirektor den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Hoeneß habe "mit seiner Vita das Recht dazu, sich kritisch zu äußern. Das macht er auch bei den Bayern, wo er, so wie ich das verfolgt habe, auch nicht alle heiligspricht.

" Völler ergänzte, für ihn seien die Aussagen grundsätzlich nicht schlimm, weil er wisse, "dass Uli Julian schätzt und ihn seinerzeit erst unbedingt in München halten und dann später zurückholen wollte". Allerdings gab der Weltmeister von 1990 auch zu bedenken: "Dinge, die faktisch falsch sind, muss man aber auch widerlegen. Zum Beispiel die Sache mit dem Einspielen vor einer WM. Das stellt sich doch ganz anders dar.

" Hierzu stellte Völler fest: "Es waren bei jedem Spiel seit Start der WM-Qualifikation mindestens fünf, meist sogar mehr potenzielle Stammspieler verletzt. " Der einstige Stürmer äußerte sich auch zur Diskussion um einen möglichen WM-Boykott des DFB-Teams. "Die Menschen können auch mal abgelenkt werden von den täglichen Sorgen. Am Ende geht es um Fußball.

Deshalb halte ich auch von der ganzen Boykott-Diskussion nichts. Die WM wird stattfinden. Wir sollten das Beste daraus machen und versuchen, uns auf den Fußball zu fokussieren. Und ich freue mich total darauf", hofft Völler auf den Fokus auf die Spiele.

Die Spieler würden allerdings auch keinen Maulkorb bekommen: "Jeder kann sagen, was er für richtig hält, aber bitte zum richtigen Zeitpunkt. Nicht so wie in Katar. Was da abgelaufen ist vor dem Japan-Spiel mit der Thematik um die Binde, war schlicht falsch und überflüssig.

" Im Vorfeld der Auftaktniederlage hatte die One-Love-Binde für Vielfalt, Offenheit und Toleranz vor allem in Deutschland den Sport beinahe in den Hintergrund gedrängt. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump passt eine Richtlinie zu Einreisen an. Laut dem "Visa Bond Pilot Program" müssen Staatsangehörige aus 50 Ländern eine Kaution in Höhe von 5.000, 10.000 oder 15.000 US-Dollar hinterlegen, um ein Touristenvisum für die Einreise in die Vereinigten Staaten zu erhalten.

Vor dem Turnier kündigte das Außenministerium an, dass bestimmte Teilnehmer und Ticketinhaber keine Visumbürgschaft mehr zahlen müssen. Mora Namdar, US-Staatssekretärin für konsularische Angelegenheiten, erklärte, die Regierung habe "die Visumbürgschaftspflicht für berechtigte Teammitglieder, darunter Spieler, Trainer und Betreuer, die ansonsten alle Voraussetzungen für die Einreise in die USA erfüllen, aufgehoben".

Darüber hinaus sollen Fans, die Tickets für die WM haben, ebenfalls von der Kautionspflicht ausgenommen werden, sofern sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Aber das Besitzen eines Tickets alleine reicht nicht aus.

"Wir erlassen die Visumkaution für berechtigte Fans, die WM-Tickets gekauft und sich für den FIFA-PASS angemeldet haben“, führte Namdar aus. Der FIFA-PASS ist eine Art bürokratischer Expresspass für Inhaber von WM-Tickets. Er soll dabei helfen, innerhalb von sechs bis acht Wochen einen Termin für ein US-Visum in Ländern zu erhalten, in denen die Wartezeiten bisher oft länger waren. Doch Visumkaution entfällt laut Namdar nur für Fans, die sich bereits vor dem 15.

April beim FIFA-PASS angemeldet haben. Es profitieren also nur Fans, die sich bereits vor rund einem Monat um ein US-Visum beworben haben. Also vermutlich genau die Fans, die die Kaution wohl hätten hinterlegen können.und der Elfenbeinküste, die auf eine Kautionsentscheidung warten mussten, bevor sie sich um ein Visum bewerben konnten, müssen jetzt also trotzdem bezahlen. Alfred Schreuder ist nicht mehr Trainer des saudischen Klubs Al Diraiyah FC.

Der Verein bestätigte die Trennung vom Niederländer. Damit kann sich Schreuder, der erst im vergangenen Dezember den Job beim Zweitligisten übernommen hatte, nun voll und ganz auf die WM konzentrieren. Dort wird der 53-Jährige als Assistenzcoach von Bundestrainer Julian Nagelsmann zum Trainerstab der deutschen Nationalmannschaft gehören. Im März wurde Schreuder von Nagelsmann, mit dem er zwischen 2016 und 2018 bereits bei der TSG Hoffenheim zusammengearbeitet hatte, zum DFB geholt.

Der Zeitpunkt von Schreuders Entlassung ist insofern kurios, da er mit Al Diraiyah zumindest noch die theoretische Möglichkeit gehabt hätte, in die Saudi Pro League aufzusteigen. Der direkte Durchmarsch des Zweitliga-Aufsteigers in die erste Liga wurde zwar knapp verpasst. Doch über die Playoffs besteht trotzdem weiterhin die Möglichkeit, die Saudi Pro League zu erreichen. Dies soll nun jedoch mit einem neuen Trainer gelingen.

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