Die Schweizer Musikerin Eliana Burki ist im Alter von 39 Jahren gestorben. Mit ihrem außergewöhnlichen Instrument eroberte sie eine Nische in der Musikszene und wurde so weltberühmt. 🕯️😞 tod trauer elianaburki
Weiter heißt es in dem Statement ihres Managements: „Konzertreisen führten Eliana Burki über Europa hinaus, unter anderem in die USA, nach Südamerika und in den Nahen und Fernen Osten – und machten sie zur gefragtesten Botschafterin des Schweizer Nationalinstruments in Jazz, Klassik und Weltmusik.“Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattform Instagram, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte der externen Plattform Instagram angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Manager Dirk Mahlstedt äußert sich im Rahmen der Stellungnahme zudem noch einmal persönlich über Eliana Burki: „Sie war der Inbegriff von Freundlichkeit und Herzlichkeit, ein äußerst positiver Mensch, der ständig Freude und Güte ausstrahlte, was eine Quelle der Motivation für alle war. Gerade deshalb wird sie bei ihrem internationalen Publikum, ihren Künstlerkollegen und vor allem bei ihren Mitmenschen eine große Lücke hinterlassen.
Eliana Burki hinterlässt neben ihrem Partner, dem US-amerikanischen Schriftsteller Blas Ulibarri , auch zwei Kinder: Tochter Nala-Emily sowie ihren kleinen Sohn Frances-Lee, der nicht mal ein Jahr alt ist. Mit ihrer Familie lebte Eliana Burki in der Schweiz und in Los Angeles. Besonders tragisch: Am Dienstag, einen Tag nach dem Tod seiner Mutter, wurde Francis-Lee ein Jahr alt.
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Nach vier Jahren Prüfung: Verfassungsschutz stuft AfD-Jugend als gesichert rechtsextremistisch einMit der „Junge Alternative“, dem „Institut für Staatspolitik“ und dem Verein „Ein Prozent“ stuft der Verfassungsschutz drei zentrale Akteure der Neuen Rechten als gesichert rechtsextremistisch ein.
Weiterlesen »
DDR-Volksaufstand vor 70 Jahren: Gedenkprogramm geplantEine Million Menschen auf den Straßen der DDR, der sozialistische Staat in Bedrängnis: Zum 70. Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953 plant die Bundesstiftung Aufarbeitung ein umfangreiches Programm mit Podiumsdiskussionen, einer von Schulen nutzbaren Fotoausstellung und einem Förderschwerpunkt für Projekte zum Thema.
Weiterlesen »
Historisches Fußballmatch: Ein Rückspiel in Berlin – nach 118 JahrenBeim Spiel zwischen dem BFC Germania 1888 und dem englischen Verein Civil Service FC London 1905 war Kronprinz Wilhelm in Berlin unter den Zuschauern. Jetzt gibt es das Rückspiel.
Weiterlesen »
Verurteilter Ex-KZ-Wachmann mit 102 Jahren gestorbenDer ehemalige KZ-Wachmann Josef S., der wegen Beihilfe zum Mord an mehr als 3500 Häftlingen des Konzentrationslagers Sachsenhausen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden war, ist gestorben
Weiterlesen »
Verurteilter früherer KZ-Wachmann mit 102 Jahren gestorben
Weiterlesen »
Verurteilter früherer KZ-Wachmann mit 102 Jahren gestorbenDer ehemalige KZ-Wachmann, der wegen Beihilfe zum Mord an mehr als 3500 Häftlingen des Konzentrationslagers Sachsenhausen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden war, ist gestorben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch von offizieller Stelle auf Anfrage. Der 102-Jährige hatte gegen das Urteil des Landgerichts Neuruppin von Juni vergangenen Jahres Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt. Darüber war noch nicht entschieden worden, daher war das Urteil noch nicht rechtskräftig.
Weiterlesen »