Wie funktioniert die Börse? Erfahre, wie Kurse durch Angebot und Nachfrage entstehen, wer an der Börse handelt und wie du Zugang erhältst.
Wer zum ersten Mal Geld anlegen möchte, stößt schnell auf die Börse. Doch wie funktioniert dieser Marktplatz, auf dem täglich Milliarden Euro den Besitzer wechseln?
Dieser Ratgeber erklärt dir, wie Kurse entstehen, wer an der Börse handelt und warum du als Privatanleger nicht direkt an der Börse kaufst, sondern einen Broker dazwischenschalten musst. Wichtige Handelsplätze für Privatanleger: Für Privatanleger sind vor allem Tradegate , Gettex und die LS Exchange als Handelsplätze relevant – sie bieten lange Handelszeiten und meist keine Börsengebühren.
Auf Gettex kannst du montags bis freitags von 7:30 bis 23:00 Uhr Aktien, ETFs und Fonds handeln, Zertifikate von 8:00 bis 22:00 Uhr. Eine Börse ist ein organisierter Marktplatz, an dem Käufer und Verkäufer von Wertpapieren zusammenfinden. Die Börse selbst handelt nicht, sondern stellt die Infrastruktur bereit, überwacht die Regeln und sorgt dafür, dass alle Teilnehmer zu fairen Bedingungen handeln können. Stell dir einen Wochenmarkt vor, auf dem Händler ihre Waren anbieten und Käufer das Angebot vergleichen können.
Die Börse funktioniert nach dem gleichen Prinzip, nur werden dort keine Äpfel und Kartoffeln gehandelt, sondern Wertpapiere wie Aktien, Anleihen oder ETFs . Der Marktbetreiber sorgt dafür, dass alles geregelt abläuft, und verlangt dafür eine Gebühr pro Transaktion. Ohne einen zentralen Handelsplatz wäre es kaum möglich, Wertpapiere effizient, fair und sicher zu handeln. Eine Börse löst diese Probleme, indem sie vier zentrale Funktionen übernimmt.
Zuverlässige Abwicklung: Die standardisierte Abwicklung stellt sicher, dass Wertpapiere und Geld zuverlässig den Besitzer wechseln. nutzen vor allem institutionelle Investoren für sehr große Aufträge oder spezielle Finanzprodukte. Für Privatanleger ist der börsliche Handel in der Regel die bessere Wahl, weil er transparenter ist und die Preise durch den Wettbewerb vieler Teilnehmer fair zustande kommen. Ein Kurs an der Börse entsteht durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage.
Die Börse sammelt alle Kauf- und Verkaufsaufträge und ermittelt daraus den Preis, zu dem die meisten Wertpapiere gehandelt werden können. Dieser Mechanismus heißt Preisfindung und läuft heute vollelektronisch ab. Jeder Verkäufer hat eine Preisvorstellung, zu der er mindestens verkaufen möchte. Diesen Preis nennt man Briefkurs .
Auf der anderen Seite steht der Käufer mit dem Preis, den er höchstens zahlen will. Das ist der Geldkurs . Die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs heißt Spread. Je mehr Teilnehmer an einer Börse handeln, desto kleiner wird dieser Spread, und desto günstiger ist der Handel für dich.zeigt in Echtzeit alle offenen Kauf- und Verkaufsaufträge eines Wertpapiers und bildet die Grundlage für Preisbildung, Liquidität und Markttransparenz an der Börse.
Wir haben in der Tabelle unten ein vereinfachtes Orderbuch dargestellt. Bei einem Kurs von 12 Euro können die meisten Aktien den Besitzer wechseln. Verkäufer A und C verkaufen, weil ihr Mindestpreis bei oder unter 12 Euro liegt. Verkäufer B kommt ebenfalls zum Zug, weil sein Mindestpreis genau dem ermittelten Kurs entspricht.
Auf der Käuferseite akzeptieren beide den Kurs von 12 Euro. Die Börse wählt also den Preis, der das höchste Handelsvolumen ermöglicht. Doch ein Kurs bleibt nicht stehen, er bewegt sich ständig. Der Kurs steigt, wenn es mehr Käufer als Verkäufer gibt.
Stell dir vor, ein großes Technologieunternehmen meldet Rekordgewinne. Plötzlich wollen viele Anleger die Aktie haben, aber die bisherigen Besitzer denken sich: Wenn alle kaufen wollen, warum sollte ich zum aktuellen Preis verkaufen? Sie erhöhen ihre Preisvorstellungen, und der Kurs klettert nach oben. Umgekehrt fällt der Kurs, wenn es mehr Verkäufer als Käufer gibt.
Meldet dasselbe Unternehmen also ein schlechtes Geschäftsjahr , wollen viele Anleger ihre Anteile loswerden. Die Verkäufer unterbieten sich gegenseitig, um überhaupt einen Käufer zu finden, und der Kurs rutscht nach unten. Dieses Wechselspiel zwischen Skepsis und Zuversicht treibt die Kurse an der Börse in jeder Sekunde.ohne Ordergebühren Die Kurse an einer Börse werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, die sich auf Angebot und Nachfrage auswirken.
Unternehmenszahlen wiespielen ebenso eine Rolle wie gesamtwirtschaftliche Entwicklungen, politische Entscheidungen und die allgemeine Stimmung der Anleger. Wenn ein Unternehmen gute Geschäftszahlen veröffentlicht, steigt in der Regel die Nachfrage nach der Aktie und damit der Kurs. Umgekehrt kann eine unerwartete Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank dazu führen, dass viele Anleger Aktien verkaufen und in Anleihen umschichten, weil Anleihen bei höheren Zinsen attraktiver werden. Auch Nachrichten über geopolitische Krisen oder technologische Durchbrüche können Kurse innerhalb von Minuten bewegen.
All das zeigt: Kurse sind kein fester Wert, sondern ein Spiegel der aktuellen Erwartungen aller Marktteilnehmer an das jeweilige Unternehmen. Der Xetra-Kurs ist der Kurs, der am elektronischen Handelssystem Xetra der Deutschen Börse zustande kommt. Xetra wickelt rund 90 Prozent des gesamten Aktienhandels in Deutschland ab und gilt deshalb als Referenzmarkt, an dem sich auch andere Handelsplätze orientieren. Neben Xetra gibt es in Deutschland weitere Börsenplätze wie Gettex, die Börse Frankfurt, Tradegate, Stuttgart oder München.
An jedem dieser Handelsplätze kann der Kurs für dieselbe Aktie leicht unterschiedlich sein, weil sich dort jeweils eigene Angebote und Nachfragen gegenüberstehen. In der Praxis sind die Unterschiede bei viel gehandelten Aktien wie den DAX-Werten aber sehr gering. Für dich als Privatanleger bedeutet das: Wenn in den Nachrichten vom Aktienkurs eines Unternehmens die Rede ist, ist damit fast immer der Xetra-Kurs gemeint. , dem Broker von finanzen.net.
Bei ZERO investierst du ohne Ordergebühren – und schon ab 1 Euro Sparrate vollkommen flexibel in tausende ETF-Sparpläne. Börsen unterscheiden sich sowohl in der Art der gehandelten Produkte als auch in der Form des Handels. Für Privatanleger sind vor allem Wertpapierbörsen relevant, an denen Aktien, Anleihen und ETFs gehandelt werden.
An Terminbörsen wie der Eurex in Frankfurt werden Finanzkontrakte gehandelt, die sich auf zukünftige Zeitpunkte beziehen, etwa Optionen und Futures. An Devisenmärkten werden Währungen getauscht, etwa Euro gegen US-Dollar. Bei der Form des Handels hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein grundlegender Wandel vollzogen. Früher fand der Handel auf dem sogenannten Parkett statt, wo Börsenhändler persönlich Aufträge ausriefen und per Handzeichen abschlossen.
Heute dominieren, bei denen ein elektronisches System alle Kauf- und Verkaufsaufträge automatisch zusammenführt. Der Parketthandel an der Frankfurter Börse wurde bereits 2011 in seiner klassischen Form eingestellt. Der Vorteil elektronischer Systeme liegt auf der Hand: Aufträge werden schneller ausgeführt, die Kosten sind niedriger, und mehr Teilnehmer können gleichzeitig handeln. Stell dir die Börse als einen Marktplatz für Ideen vor.
Unternehmen präsentieren dort ihre Geschäftsmodelle, und du entscheidest, in welche Idee du dein Geld investieren möchtest.zugänglich. Die Frankfurter Wertpapierbörse mit ihrem elektronischen Handelssystem Xetra spielt als Referenzmarkt für deutsche Aktien und ETFs zwar eine zentrale Rolle bei der Preisbildung, wird von Privatanlegern aber seltener direkt genutzt. Tradegate in Berlin ist der mit Abstand größte Handelsplatz in Deutschland und erzielte 2025 einen Orderbuchumsatz von rund 478 Milliarden Euro. Gehandelt werden kann hier montags bis freitags von 8:00 bis 22:00 Uhr.
, betrieben von der Börse München, bietet besonders lange Handelszeiten: Aktien, ETFs und Fonds können von 7:30 bis 23:00 Uhr gehandelt werden, Zertifikate von 8:00 bis 22:00 Uhr. Zudem fallen weder Maklercourtage noch Börsenentgelt an. Diein Hamburg, betrieben von Lang & Schwarz, ist ebenfalls Ausführungsplatz vieler Neo-Broker und ermöglicht den Handel werktags von 7:30 bis 23:00 Uhr. Wer in internationale Aktien investieren möchte, handelt diese in der Regel trotzdem über einen deutschen Börsenplatz.
US-Aktien wie Apple oder Microsoft sind sowohl aufist für Privatanleger zwar möglich, aber oft mit höheren Gebühren verbunden. Die US-Börsen öffnen um 15:30 Uhr deutscher Zeit und schließen um 22:00 Uhr.als auch die US-Börsen geöffnet, was für besonders hohe Liquidität sorgt. Außerhalb der Xetra-Handelszeiten können die Spreads deutlich größer ausfallen. An einer Börse sind verschiedene Akteure beteiligt, die jeweils unterschiedliche Rollen einnehmen.
Privatanleger handeln nicht direkt an der Börse, sondern geben ihre Aufträge über einen Broker auf, der den Zugang zur Börse ermöglicht. Unternehmen oder Staaten, die Wertpapiere ausgeben. Beim Börsengang verkauft ein Unternehmen Anteile in Form von Aktien an Investoren. Das eingenommene Geld wird zum Eigenkapital.
Nach dem IPO handeln Anleger die Aktien untereinander – das Unternehmen ist daran nicht mehr direkt beteiligt. Fondsgesellschaften, Versicherungen und Pensionskassen verwalten große Vermögen und machen den größten Teil des Handelsvolumens an Börsen aus. Wenn du einen ETF oder Investmentfonds besparst, kaufen und verkaufen diese Gesellschaften in deinem Auftrag Wertpapiere an der Börse.. Du gibst in deinem Depot eine Kauf- oder Verkaufsorder auf, und der Broker leitet sie an die Börse weiter.
Ohne Depot und Broker hast du keinen Zugang zum Börsenhandel. Spezialisierte Handelsunternehmen , die fortlaufend Kauf- und Verkaufsangebote stellen. Sie sorgen für Liquidität, sodass du als Anleger jederzeit einen Handelspartner findest – auch wenn gerade kein anderer Privatanleger dieselbe Aktie kaufen oder verkaufen möchte. In Deutschland überwacht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Wertpapierhandel.
Sie stellt sicher, dass alle Teilnehmer die Regeln einhalten, und verfolgt Verstöße wie Insiderhandel oder Marktmanipulation. Diese Aufsicht ist ein Grund, warum der börsliche Handel deutlich sicherer ist als der unregulierte außerbörsliche Handel. Ein Wertpapierhandel an der Börse durchläuft mehrere Schritte, von deiner Kaufentscheidung bis zur Einbuchung der Aktie in dein Depot. Der gesamte Prozess dauert in der Regel zwei Geschäftstage, auch wenn die Ausführung der Order selbst nur Sekunden braucht.
aufgibst. Dabei wählst du das Wertpapier, die Stückzahl und den Börsenplatz aus.
Außerdem legst du den Ordertyp fest. Bei einergibst du einen Höchstpreis an, den du zu zahlen bereit bist. Der Broker leitet deine Order an die gewählte Börse weiter. An der Börse wird deine Kauforder mit passenden Verkaufsorders zusammengeführt.
Bei einer Limit-Order wird der Auftrag nur ausgeführt, wenn der Kurs deinen Höchstpreis nicht übersteigt. Sobald Kauf und Verkauf zusammenpassen, kommt das Geschäft zustande. All das geschieht elektronisch und dauert Sekundenbruchteile. , auch Clearing und Settlement genannt.
Eine zentrale Stelle, in Deutschland die Clearstream Banking AG, stellt sicher, dass die Wertpapiere vom Verkäufer an den Käufer übertragen und der Kaufpreis verrechnet wird. Vom Aufgeben der Order bis zur Einbuchung der Aktien ins Depot vergehen je nach Broker und Börse meist nur wenige Sekunden bis maximal eine Stunde.
In Einzelfällen – etwa bei klassischen Filialbanken – kann die vollständige Abwicklung jedoch auch bis zu zwei Bankarbeitstage in Anspruch nehmen.ab 8:50 Uhr, bei der aus allen über Nacht eingegangenen Aufträgen ein Eröffnungskurs ermittelt wird. Ab 9:00 Uhr läuft derAls Einsteiger empfiehlt sich eine Limit-Order statt einer Market-Order. Damit legst du vorab fest, wie viel du maximal zahlen möchtest, und vermeidest unangenehme Überraschungen bei plötzlichen Kursschwankungen. Du willst mehr zu den einzelnen Order-Arten wissen?
In unserem Ratgeber-Artikel „Wer an der Börse investiert, muss mit Kursschwankungen rechnen. Kurse können steigen, aber auch fallen, und kurzfristige Verluste gehören zum Börsenhandel dazu. Langfristig haben sich breit gestreute Anlagen an den Aktienmärkten jedoch historisch positiv entwickelt.. Der Kurs einer Aktie kann aus vielen Gründen fallen, etwa weil ein Unternehmen enttäuschende Geschäftszahlen meldet, eine Branche unter Druck gerät oder die gesamte Wirtschaft in eine Rezession rutscht.
In solchen Phasen werden viele Anleger nervös und verkaufen ihre Wertpapiere, was die Kurse weiter drücken kann. Fachleute sprechen dann von hoherEin Blick auf die Geschichte zeigt allerdings, dass Börsen langfristig nach oben tendieren. Der DAX hat seit seiner Einführung im Jahr 1988 trotz mehrerer Krisen, etwa der Finanzkrise 2008 oder dem Corona-Einbruch 2020, im Durchschnitt rund acht Prozent Rendite pro Jahr erzielt.
Wer in diesen Krisen nicht verkauft hat, sondern investiert blieb, hat die Verluste in der Regel nach einigen Jahren wieder aufgeholt. Vergangene Entwicklungen sind aber kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Viele Anleger machen den Fehler, bei fallenden Kursen panisch zu verkaufen und damit Verluste zu realisieren, die auf dem Papier nur vorübergehend gewesen wären. Umgekehrt kaufen sie bei steigenden Kursen aus Begeisterung nach und zahlen zu viel.
Dieses Verhalten ist menschlich und gut erforscht. Wer es kennt, kann bewusst gegensteuern, zum Beispiel durch einen automatischen Sparplan, der unabhängig von der Marktlage regelmäßig investiert. , also die Streuung des Kapitals über verschiedene Wertpapiere, Branchen und Regionen. Wer sein gesamtes Geld in eine einzelne Aktie steckt, riskiert einen Totalverlust, wenn das Unternehmen scheitert.
Wer dagegen in einen breit gestreuten ETF investiert, der hunderte oder tausende Unternehmen abbildet, verteilt dieses Risiko. Wie ETFs funktionieren und welche sich für den Einstieg eignen, erfährst du in unserem ETF-Ratgeber. Investiere an der Börse nur Geld, auf das du mittelfristig verzichten kannst. Kurzfristige Kursschwankungen gehören dazu.
Wer einen Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren mitbringt und breit streut, hat historisch betrachtet gute Chancen auf eine positive Rendite. Eine Börse ist ein organisierter Marktplatz, auf dem Angebot und Nachfrage den Preis von Wertpapieren bestimmen. Für Privatanleger in Deutschland ist vor allem Xetra als Referenzmarkt relevant, ergänzt durch Handelsplätze wie Tradegate und die Börse Frankfurt mit erweiterten Handelszeiten. Der Zugang zur Börse läuft über einen Broker, bei dem du ein Depot eröffnest und Kauf- oder Verkaufsaufträge aufgibst.
Das Verständnis der grundlegenden Börsenmechanismen hilft dir, bessere Anlageentscheidungen zu treffen. Wer weiß, wie Kurse entstehen und warum sie schwanken, lässt sich von kurzfristigen Marktbewegungen weniger verunsichern. Wenn du den nächsten Schritt gehen und dein erstes Wertpapier kaufen möchtest, findest du in unserem Ratgeber zum ThemaDu verstehst, wie eine Börse als Marktplatz funktioniert, wie Kurse durch Angebot und Nachfrage entstehen und welche Rolle Broker, Market Maker und Aufsichtsbehörden dabei spielen. ETF-Ratgeberund eröffne dein Depot beim Broker von finanzen.net.
Bei finanzen.net ZERO kannst du sehr effektiv in ETF-Sparpläne investieren – schon ab 1 Euro Sparrate. Du musst nicht alles auf einmal wissen. Wer die Grundlagen der Börse verstanden hat, hat den ersten und oft schwierigsten Schritt schon geschafft. Fang klein an, bleib dran und lass die Zeit für dich arbeiten.
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„Die besten Informationen waren schon immer denjenigen vorbehalten, die wussten, wo sie suchen müssen. “Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations-, Bildungs- und Marketingzwecken ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Die Inhalte stellen keine Anlageberatung, Anlagestrategieempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Die Informationen berücksichtigen nicht die individuellen Anlageziele und finanzielle Situation des Lesers.
Jede Anlageentscheidung sollte eigenverantwortlich getroffen und sorgfältig geprüft werden. Vor einer Anlageentscheidung sollte der Rat eines Anlage- und Steuerberaters eingeholt werden. Der Handel mit Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten ist mit hohen Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.
Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen basieren grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die durch die Umsetzung der in diesem Artikel genannten Informationen entstehen. Hinweis zu Affiliate-Links: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv und unabhängig erstellt, wobei mit Sternchen gekennzeichnete Links zur Finanzierung der kostenlosen Inhalte dienen. Die Vergütung aus diesen Links hat keinen Einfluss auf unsere Inhalte.
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