Unverhofft kam Phillip Tonn zu seinem WM-Debüt. Beim SBK-Event in Portimao vertrat er im Team Freudenberg KTM Paligo den verletzten Lennox Lehmann in der Supersport-300-Klasse und verkaufte sich nicht schlecht.
Am Anfang des Jahres stand Phillip Tonn motorsportlich vor dem Nichts. Als Intact-Junior war er in Spanien aus vielschichtigen Gründen gescheitert. Dann bot ihm das Team Freudenberg KTM einen Platz für die IDM Supersport 300 an. Mit zwei Siegen, einem weiteren Podestrang sowie Endrang 5 dürfte er die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt haben.
Im ersten Rennen war Phillip auf Punktekurs unterwegs, doch in der auf Grund des Rennabbruchs letzten gefahrenen Runde, der zwölften, schied er per Sturz aus. Das zweite Rennen beendete er als 17. und damit außerhalb der Punkte. Dennoch fällt sein Fazit positiv aus. So sagte er im Anschluss gegenüber SPEEDWEEK.com: «Es war für mich ein Geschenk, dass ich überhaupt mitfahren konnte. Das kam ja total überraschend für mich. Ich konnte ganz gut mithalten.
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