Mit dem verspäteten Eintreffen aller Gresini-Frachtkisten hatte das MotoGP-Wochenende in Argentinien für die Mannschaft von Enea Bastianini schon holprig begonnen. Das setzte sich auf der Strecke fort.
Die ersten zwei Saisonrennen nahm Enea Bastianini in Doha und Mandalika von den Startplätzen 2 und 5 in Angriff. In Termas ist der Gresini-Ducati-Pilot von Startplatz 13 zu einer Aufholjagd gezwungen, wie er sie im Vorjahr schon regelmäßig zeigte. «Das schon, wir sind im Moment aber noch nicht ganz auf dem richtigen Weg», seufzte der Italiener am Samstagabend. «Wir haben noch kein klares Bild von der Situation.
Tatsächlich trennten die «Bestia» in Q1 nur 0,043 sec von Takaaki Nakagami, der sich das letzte Q2-Ticket schnappte. «Leider war das Glück nicht auf unserer Seite. Wir müssen jetzt versuchen zu verstehen, was wir für morgen machen können, damit wir mein Gefühl ein bisschen verbessern», fuhr er fort. «Ich glaube, dass wir am Ende auch noch recht schnell waren, aber nicht schnell genug, um morgen vorne dabei zu sein.