Berlin (ots) - Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Auftragseingänge im Wohnungsbau und die nach einer SPIEGEL-Information bekanntgewordenen Punkte des Regierungspapiers zum Wohnungsgipfel
Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Auftragseingänge im Wohnungsbau und die nach einer SPIEGEL-Information bekanntgewordenen Punkte des Regierungspapiers zum Wohnungsgipfel kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
Auf dem heutigen Wohnungsgipfel wird sich zeigen, ob die Regierung etwas gegen die Abwärtsspirale tun will. Die bisher bekannten Punkte aus dem Regierungspapier zum Wohnungsgipfel begrüßen wir. Eine gute Entscheidung ist auch, den Erwerb von Wohneigentum für Familien stärker zu fördern. Laut der Spiegel-Berichterstattung sollen wie von uns gefordert die Einkommensgrenzen auf 90.000 Euro im Jahr heraufgesetzt werden. Wir gehen davon aus, dass nun weit mehr Familien sich den Traum von Eigenheim wieder erfüllen können. Ob die Erhöhung der Kredithöchstbeträge um 30.000 Euro ausreicht, ist zweifelhaft - wir hatten eine Verdoppelung gefordert.
Mit Spannung warten wir auf die Veröffentlichung der weiteren Punkte des Maßnahmenpapiers der Bundesregierung. Bis die Impulse für den Wohnungsbau wirken, muss die Politik helfen, die Beschäftigten an Bord zu halten: Die Baubranche braucht eine Kurzarbeitergeld-Regelung mit vereinfachten Zugangsvoraussetzungen und eine zumindest teilweise Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge.
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