Übertriebener Feminismus oder Zwangs-Gendern? Der Polizeiruf möchte diesen Sonntag mal so richtig ins Wespennest stechen – und nimmt sich die Woke-Fraktion vor.
Es ist mal wieder Nacht im Polizeiruf, wie so oft. Vor der Münchner Uni bricht ein ausländischer Mann zusammen. Auf seinem Rücken steht „Vergewaltiger“. Ein Fall für Kommissarin Cris Blohm, die ihn mit ihrem neuen Kollegen Otto Ikwuakwu lösen soll.
Die Verdächtigen gehören allesamt zu knallharten Kämpfern für Minderheiten, ideologisch verbohrt – mit radikalen Ansichten: Wenn eine Frau anonym im Internet sagt, sie sei vergewaltigt worden, ist es auch ohne Beweise ok, den potentiellen Täter sofort massiv zu bedrohen.
Apropos Gendern: In dieses Bild passt ganz gut, dass ab sofort in der Behörde gegendert werden soll: „Tatpersonen“ heißt es jetzt bei der Münchner Polizei statt „Täter“. Das provoziert irgendwie alle Beteiligten, eben genau wie im richtigen Leben.
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