Auch in diesem Jahr gab es überall in Franken Wunschzettel-Aktionen für bedürftige Kinder. Die Bereitschaft zum Mitmachen ist groß. Beispiele aus Nürnberg, Ansbach oder Marktredwitz zeigen: Schenken ist fast noch schöner als beschenkt zu werden.
Kindern, in deren Familien das Geld knapp ist, einen Wunsch zu Weihnachten erfüllen – das ist der Sinn von Wunschzettel-Aktionen oder Wunschbäumen, die vielerorts vor Weihnachten aufgestellt werden. Die Bereitschaft, Kindern diese Wünsche zu erfüllen, ist trotz der wegen der Energiekrise schwierigen Zeiten groß. Das zeigen Beispiele aus Nürnberg, Fürth, Ansbach und Marktredwitz.
Außerdem konnten die Schausteller über Spendendosen rund 4.300 Euro sammeln. Der Veranstalter der Kinderweihnacht hat den Betrag anschließend auf 5.000 Euro aufgestockt, die er am Donnerstag in Form eines Schecks an den Kindernotfonds der Stadtmission übergab.Die Stadt Marktredwitz in Oberfranken hat heuer zum dritten Mal eine Wunschwichtel-Aktion durchgeführt und dabei 100 Kinderwünsche erfüllen können.
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