Mit neun Rennen in nur elf Wochen bringt der Formel-1-Endspurt 2026 das gesamte Fahrerfeld ins Schwitzen. Nur Max Verstappen denkt gar nicht erst an Erholung
Mit neun Rennen in nur elf Wochen bringt der Formel-1-Endspurt 2026 das gesamte Fahrerfeld ins Schwitzen. Nur Max Verstappen denkt offenbar gar nicht erst an Erholung: In der kurzen Lücke zwischen zwei Tripleheadern tauscht der viermalige Weltmeister sein Formel-1-Cockpit wieder gegen ein GT3-Auto.
Am 16. und 17. Oktober wird Verstappen beim diesjährigen Saisonfinale im Endurance-Cup der GT-World-Challenge-Europe in Portugal an den Start gehen. Dort wird er unter anderem gemeinsam mit Teamkollege Chris Lulham den eigenen Mercedes-AMG GT3 von Verstappen Racing pilotieren.springt dabei für die beiden Stammfahrer Jules Gounon und Daniel Juncadella ein, die aufgrund einer Verschiebung im Kalender der Langstrecken-WM verhindert sind. Beide treten am selben Wochenende bei den 6 Stunden von Barcelona für Alpine beziehungsweise Genesis an.
„Ich weiß, dass zwei meiner Fahrer nicht Teil des Aufgebots sein werden. Zwei andere Fahrer müssen einspringen. Ich freue mich darauf“, sagt Verstappen.
„Natürlich hätte ich meine regulären Fahrer gerne dabei gehabt, aber der Kalender hat sich verändert. Und das ist in Ordnung.
“ „Ich liebe Portimao. Ich liebe es, in Portugal zu sein. Also werden wir versuchen, ein gutes Wochenende zu haben.
“ Für Verstappen ist es zugleich die Premiere in der GT-World-Challenge, zu der unter anderem auch die 24 Stunden von Spa gehören. Auch bei diesem Klassiker würde der 29-Jährige künftig gerne an den Start gehen.
„Es werden sieben arbeitsreiche Wochen, aber wir werden es durchziehen, und ich genieße es ohnehin“, sagt der Red-Bull-Pilot, über die Aufgabe zwischen
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