„Bussemas - Pollmeier - Zierenberg“ haben das Geschäft seit Anfang des Jahres modernisiert. Teils in Eigenregie und bei laufendem Betrieb. Das ist jetzt anders.
Verl . Als Alois und Josef Bussemas im März 1949 an der Oststraße gegenüber des heutigen Déjà-vu-Clubs begonnen haben, Zementwaren herzustellen, da haben die Brüder wohl kaum daran gedacht, dass ihr Unternehmen einmal eine solche Erfolgsgeschichte schreiben würde.
75 Jahre später haben sich Namen, Zeiten und Angebot zwar verändert, die Philosophie aber ist geblieben. Bodenständig bleiben, konservativ wirtschaften, ein maßvolles Wachstum: All das stehe nach wie vor im Vordergrund, bestätigt Julian Beckmann, der zusammen mit seinem Cousin Lennart Beckmann Geschäftsführer und Gesellschafter der Firma „Die Baustoff-Partner Bussemas – Pollmeier – Zierenberg“ ist. Vor allem aber geht das Familienunternehmen mit der Zeit. Gerade sind 200 Quadratmeter des Fachmarktes, in dem von Schrauben und Maschinen bis zur Arbeitskleidung alles zu bekommen ist, modernisiert worden. Eine weitere Fläche soll folgen und zudem soll im Außenbereich investiert werden. Rabattaktionen und Produktvorführungen Das Jubiläum ist bereits im Juni mit einem Sommerfest für Kunden und Lieferanten gefeiert worden. Bis zum Freitag, 30. August, steht nun die Eröffnung des Fachmarktes mit Thementagen im Fokus. Es gibt Rabattaktionen, ein Gewinnspiel und Produktvorführungen. Am Donnerstag, 29. August, wird der Hochbau im Mittelpunkt stehen, am Freitag das Thema Garten. Die beiden Gründer haben seinerzeit auf einem Gelände, das rund 30.000 Quadratmeter umfasste, Betonsteine produziert und mit Baustoffen gehandelt, einer Sparte, die nach und nach erweitert worden ist. Unternehmen hat aktuell fünf Standorte und 120 Mitarbeiter Dass das Baustoffunternehmen stetig gewachsen ist, zeigt sich an der Zahl der mittlerweile fünf Niederlassungen in Verl, Gütersloh, Bielefeld, Harsewinkel und Avenwedde mit insgesamt 120 Mitarbeitern. Seit 2015 sind die Baustoffpartner Teil der Fretthold-Unternehmensgruppe. Die persönliche Beratung sei ebenso wichtig wie das umfassende Sortiment, die fachgerechte Lieferung sowie eine umfangreiche Logistik, Spezialkräne und vor allem die Kooperation mit kompetenten Handwerkern aus der Region, betont Julian Beckmann. Im neu gestalteten Fachmarkt, der nun viel heller wirkt und nach Themen aufgeteilt ist, seien Trennwände entfernt worden, berichtet Mandy Grünig, Assistentin der Geschäftsführung. „Die Büroräume liegen jetzt im hinteren Teil“ direkt hinter der Information. Hochkräne bis zu 32 Metern kann man ebenfalls beziehen Anfang des Jahres ist mit den Umbauarbeiten begonnen worden. „Teilweise in Eigenregie und im laufenden Betrieb“, sagt Julian Beckmann und betont: „Wir investieren gerne und möchten neue Impulse setzen.“ Lesen Sie auch: Weit über Güterslohs Grenzen hinaus bekannt: Gartencenter ist seit 50 Jahren erfolgreich Sicherlich stecke die Bauwirtschaft nach wie vor in der Krise, die Zinsen seien gestiegen und auch die Maut-Kosten. „Dennoch ist uns Attraktivität wichtig.“ Dazu gehört auch, dass man bei den Baustoff-Partnern Spezialitäten wie etwa eine Schieferschere bekommt und Hochkräne bis 32 Meter. Künftig ist auch eine digitale Beratung geplant Vor allem an Fachfirmen wird verkauft, willkommen sind aber auch private Bauherren. Sie alle finden nach der Modernisierung des Fachmarktes ein zeitgemäßes Ambiente vor. Geplant sei in einem nächsten Schritt die Möglichkeit einer digitalen Beratung, kündigt Mandy Grünig an. Auch sollen Kunden unter dem Oberbegriff „Beton2Go“ kleine Mengen Beton und Estrich mitnehmen können.
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