Straubing (ots) - Seine unglaublich niedrigen Akzeptanzwerte in der Bevölkerung nach nur gut einem Jahr seines Regierens sind allgemein bekannt und von allen Vorgängern unerreicht, und - Hand aufs Herz
Straubing - Seine unglaublich niedrigen Akzeptanzwerte in der Bevölkerung nach nur gut einem Jahr seines Regierens sind allgemein bekannt und von allen Vorgängern unerreicht, und - Hand aufs Herz - wollte man in seiner Mannschaft spielen?
Man wäre froh, wenn man in ihm wenigstens einen"Klempner der Macht" hätte, der sein Handwerk versteht. Es ist längst klar erkennbar: Merz hat schlichtweg nicht das Zeug zum Kanzler. Fast 30 Prozent der Bürger in Deutschland sind heute schon bereit, die AfD zu wählen!
Das ist ein Alarmsignal erster Güte. Aber soll man deshalb auf Gedeih und Verderb diese Regierung schönreden? So stellt sich die Frage: Wie das alles lösen?
Eines ist klar erkennbar: Die CDU/CSU verfügt in den Ländern über weit besseres Personal als in Berlin. Im Bundesrat sitzt weit mehr Kompetenz als auf der Regierungsbank in Berlin. Von dort muss der Impuls zum Neubeginn mit neuem, anderem und vor allem besserem Personal kommen.
Aber nicht erst in zwei Jahren, sondern so schnell es irgendwie geht! Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes Markus Peherstorfer Telefon: 09421-940 4441 politik@straubinger-tagblatt.de Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/122668/6279532 © 2026 news aktuellVergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet! Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten.
Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben. Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten. Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen.
Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt! Hier klicken
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