Mercedes-Chef Toto Wolff fordert eine Gehaltsobergrenze für Fahrer. Gegenwind kommt indes von Ferrari. 🧐 ranracing formel1
Die Formel-1-Saison hat in Spielberg die Halbzeit erreicht. In Spielberg fand das elfte von 22 Rennen in diesem Jahr statt. Zeit, um ein Zwischenfazit zu ziehen. Klare Verhältnisse an der Spitze, Schumacher Saison scheint gerade erst zu beginnen. ran zeigt euch das Power Ranking der 20 Fahrer im Feld.Eine Idee, die zuletzt im Raum stand, war, dass Fahrer durchaus mehr verdienen könnten als die dann festgelegte Grenze.
"In den amerikanischen Ligen können die Teambesitzer entscheiden, wie sie das Gehalt verteilen. Sie haben ein Team aus 80 oder 90 Leuten, und dann kann man sich immer noch entscheiden, ob man den großen Superstar haben will, der deutlich mehr verdient als alle anderen", sagt Wolff. "Das wäre eine Möglichkeit."
Der Mercedes-Motorsportchef wäre sogar dafür, das Gehalt der drei bestbezahlten Mitarbeiter in die Deckelung zu inkludieren: "Jeder sollte von der Budgetgrenze gecovert werden", sagt er. Für Ferrari-Teamchef Mattia Binotto ist das "ein wirklich schwieriges Thema, und ich bin mir nicht sicher, ob es da eine Lösung gibt." Allerdings ist für ihn auch keine unmittelbare Lösung notwendig: "Es betrifft nur drei, vier Teams, mehr nicht. Und diese Teams haben bereits langfristige Verträge mit ihren Fahrern. Es ist also nichts, das wir für das kommende Jahr einführen müssen.
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