Füllkrug reflektierte die aktuelle Situation bei der Nationalelf, kritisierte den öffentlichen Umgang mit der DFB-Elf – und sprach über die Voraussetzungen für einen möglichen Abschied von Werder! DFBTeam
, die die große Bühne in Katar trotz des frühen Ausscheidens für sich nutzen und mit ihren Leistungen über die Grenzen der nationalen Ligen hinaus auf sich aufmerksam machen konnten. Auch mit Blick auf das Auftreten der gesamten Mannschaft, der einzig
ein Sieg gelang, sei der Bremer der Meinung, „dass unser Ausscheiden schlechter dargestellt wird, als es war. Ich lese immer von riesiger Blamage. Natürlich war das Endergebnis nicht das, was sich eine deutsche Nation vorstellt. Ganz klar.“Den Hype um seine eigene Person habe der gebürtige Hannoveraner gelassen hingenommen: „Ich habe mich persönlich nicht als Hoffnungsträger gesehen. Ich mag es auch nicht, dass oft gleich alles auf eine Person heruntergebrochen wird.
„Ich bin halt ein eher emotionaler Typ. Seit Jahren wird den Spielern in der Ausbildung und im weiteren Karriere-Verlauf gesagt: ‚Bitte bloß keine Unruhe, haltet euch zurück, fallt nicht auf.‘ Ich bin der Meinung, dass man im Fußball auffällig sein darf, dass Reibung besser ist, als sie nicht zu haben. Aber klar, man darf es nicht übertreiben“, so Füllkrug weiter.8 Niclas Füllkrug | Werder Bremen | Marktwert: 5 Mio.
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