Der Klimaaktivist, der „Wo ist Olaf“ an die Fassade des Kanzleramts geschmiert haben soll, wurde verurteilt. Insgesamt werden 1.200 Euro fällig.
Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat eine Gesamtgeldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 15 Euro gegen ein 22-jährigen Mitglied der Klimaprotestgruppe „Letzte Generation“ verhängt.
Hintergrund des Urteils waren die Besprühung des Bundekanzleramts mit den Worten „Wo ist Olaf“ sowie Straßenblockaden im Frühjahr und Sommer 2022.Ein ähnliches Urteil hatte es bereits im März dieses Jahres gegeben. Klimaaktivist Henning Jeschke wurde damals unter anderem wegen einer Schmiererei am Kanzleramt zu 140 Tagessätzen zu je zehn Euro verurteilt.
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