Die moderne Ikone Land Rover Defender ist ja mittlerweile bekannt. Mit der längsten Version '130' bringen die Briten deren Transportfähigkeit auf ein Maximum. Allerdings wirken die Proportionen gewöhnungsbedürftig, geradezu schrullig. Aber Schrulligkeit passt wiederum zum Defender.
Die moderne Ikone Land Rover Defender ist ja mittlerweile bekannt. Mit der längsten Version"130" bringen die Briten deren Transportfähigkeit auf ein Maximum. Allerdings wirken die Proportionen gewöhnungsbedürftig, geradezu schrullig. Aber Schrulligkeit passt wiederum zum Defender.
Von hinten kann man die sich verbreiternde Silhouette ab der Gürtellinie schön erkennen. Sie ist typisches Merkmal für den Defender und ein Zitat der historischen Modelle. Interessent ist, welche Philosophie hinter dem Defender 4.0 steckt. Im Ursprung war der schlicht "Land Rover" genannte Geländewagen reines Arbeitsgerät, inspiriert durch den Willys MB. Eines, das allerdings bis in die Zehnerjahre immer wieder leicht verfeinert wurde, aber eben nicht wesentlich - das wäre strukturell gar nicht möglich gewesen. Aber noch als rumpeliges Lasten- und Kraxeltier hat sich der Brite sozusagen einen gewissen Lifestyle-Status erarbeitet.
Eins, das irgendwie harter Worker sein würde, aber doch gleichzeitig piekfein. Das ist Land Rover wohl gelungen, wie man heute weiß. Schön ist, dass der neue Defender das Arbeitstier geblieben ist, das er immer war - aber weder Komfort- noch Lifestyle-Faktor bleiben auf der Strecke. Die Armaturen wirken sachlich, aber inszeniert sachlich. Da waren gestandene Innenarchitekten am Werk, die nichts dem Zufall überließen.
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