IMSA 12h Sebring 2023: Drei führende GTPs räumen sich gegenseitig ab IMSA Sebring12 GTP Unfall Crash Kollision !B
' sehen sie den Unfall gelassen als Rennunfall. Albuquerque versuchte, aus dem Verkehr Kapital zu schlagen, wollte Jaminet in Kurve 1 außen überholen, zog dann nach innen und wurde im Mini-Rechtsknick Kurve 2 von Jaminet von der Strecke gedrängt, der nicht mit ihm auf seiner linken Seite gerechnet hatte und sich auf den Verkehr konzentrierte.
Albuquerque:"Ich habe es in Kurve 1 außen versucht, aber den Grip vorne verloren. Ich war überrascht, dass er nicht nach links gezogen ist und bin mit viel Risiko reingestochen. Er hat mich nicht gesehen und zum ersten Mal getroffen. Dadurch war ich mit zwei Rädern im Gras, konnte es aber noch kontrollieren und bremsen"."Aber dann hat er mich ein zweites Mal getroffen und das war brutal. Da bin ich komplett im Gras gelandet und nur noch Passagier. .
Auch die #31 hatte eine Kollision mit einem LMP3-Fahrzeug. Die anschließende Reparatur erforderte mehrere Boxenstopps. Ein Austausch der Frontpartie führte nicht automatisch dazu, dass die Beleuchtung vorne links wieder funktionierte. Zusätzlich musste der Rückspiegel gerichtet werden. Auf den Plätzen dahinter wurden in der GTP-Klasse die drei Unfallbeteiligten gewertet, da sie die nötige Distanz zurückgelegt hatten. Damit holte der Porsche #6 unter kuriosen Umständen den ersten Podiumsplatz für den 963. Der dritte Gesamtrang ging allerdings an den LMP2-Sieger, den Tower-Oreca #8 von John Farano, Scott McLaughlin und Kyffin Simpson.
Klaus Bachler, Patrick Pilet und Laurens Vanthoor gaben die Führung nicht mehr ab und fuhren den ersten Sieg für die Generation 992 des Porsche 911 GT3 R ein. Es war der Lohn für eine Nachtschicht des Teams, nachdem Klaus Bachler bei seinem - kaum zu glauben - ersten Sebring-Einsatz im Qualifying abgeflogen war.
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