Pramac-Ducati-Pilot Jack Miller beendete das erste und zweite freie MotoGP-Training am Freitag in Valencia als Schnellster. «Unser Motorrad funktioniert gut, wenn wir Grip haben», lobte er.
Die Wettervorhersage bringt für Valencia für Samstag in der Früh Regen, es ist gut möglich, dass FP3 auf nasser oder zumindest feuchter Strecke stattfindet. Umso wichtiger war es, sich in FP2 am Freitagnachmittag in den Top-10 zu platzieren, um so den direkten Sprung ins Qualifying 2 zu schaffen, falls in FP3 keine Verbesserung möglich ist.
Jack Miller war der Mann des Tages: Schnellster auf feuchter Strecke in FP1, Schnellster auf der schmalen trockenen Ideallinie in FP2. Winzige 0,092 sec blieb der Australier vor dem überraschend starken Aprilia-Werksfahrer Aleix Espargaro auf Platz 2. «Kein schlechter Tag, auch wenn die Bedingungen nicht ideal waren, um ins Wochenende zu starten», grinste Miller. «Ich fühlte mich wohl im Nassen und am Nachmittag wurde uns klar, wo wir uns im Trockenen verbessern müssen – ich brauche mehr Gefühl für die Front. Unser Motorrad funktioniert gut, wenn wir Grip haben. Die letzten Rennen fehlte uns dieser etwas, hier sieht es so aus, als hätten wir dieses Problem nicht.
Der WM-Neunte hatte einige knifflige Momente zu überstehen, etwa als er Maverick Vinales in einer Kurve innen überholte und es dabei fast zur Kollision kam. «Er fuhr nach außen ins Nasse, ich rechnete nicht damit, dass er nach innen auf die trockene Linie zurückkommt», schilderte Miller. «Ich war auf einer schnellen Runde und wir wollten alle auf diesen schmalen Streifen. Ich bin mir sicher, er hätte es mit mir gleich gemacht.»2.
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