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KI-Update kompakt: Welt-Simulation, Apple Intelligence, Biotech, Pilgerfest

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KI-Update kompakt: Welt-Simulation, Apple Intelligence, Biotech, Pilgerfest
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Das 'KI-Update' liefert werktäglich eine Zusammenfassung der wichtigsten KI-Entwicklungen.

Brooks spricht von "ambitionierten Plänen", für die gewaltige generative Modelle nötig seien. Das Team arbeitet eng mit jenen zusammen, die Google s Gemini-Modelle, den Videogenerator Veo und das Foundation-Model Genie entwickeln.

Gesucht werden Mitarbeiter, die "neuartige Probleme" lösen und Modelle maximal skalieren können. Google verfolgt offenbar weiterhin die Skalierungshypothese, wonach generative KI-Modelle durch mehr Parameter und Daten immer weiter verbessert werden können, bis sie die Welt abbilden. Kritiker sehen hier jedoch Grenzen. Laut Google sind skalierte Video- und multimodale Daten aber entscheidend für künstliche allgemeine Intelligenz. Weltmodelle sollen etwa für die Verkörperung von KI-Agenten und Echtzeit-Unterhaltung zum Einsatz kommen.stattet Sprachmodelle mit einer Art Langzeitgedächtnis aus. Dadurch kann es Informationen über sehr lange Sequenzen wie lange Texte effektiv verarbeiten, auch wenn diese über das Kontextfenster des Sprachmodells hinausgehen. Wichtige Informationen werden dazu in separaten Netzwerken im Transformer gespeichert und bleiben so erhalten. Außerdem ist ein Mechanismus implementiert, um unwichtige Informationen zu verwerfen und den Speicher effizient zu nutzen. In Tests, die die Fähigkeit von Sprachmodellen messen, Inhalte in längeren Texten zu finden und daraus Schlüsse zu ziehen, übertrafen die relativ kleinen Titans-Modelle mit maximal 760 Millionen Parametern sogar deutlich größere Sprachmodelle mit Milliarden oder Billionen von Parametern wie GPT-4 oder Llama3.1-70B. Das Langzeitgedächtnis macht die großen Kontextfenster solcher Modelle nach Ansicht des Teams erst wirklich nützlich, denn obwohl viele Modelle große Kontextfenster mit bis zu 10 Millionen Token haben, scheitern sie oft daran, Informationen dieser Größenordnung effektiv zu nutzen.Wenn das iPhone Benachrichtigungen zusammenfasst, haut Apples KI schon einmal daneben – und zwar so heftig, dass verschiedene Presseorganisationen und Journalistenverbände sogar das Aus der sogenannten AI Summaries gefordert hatten. Jetzt hat Apple in der frisch erschienenen dritten Beta von iOS 18.3. Darin werden nun schlicht keine KI-Zusammenfassungen mehr für Apps aus den Kategorien "Nachrichten" und "Unterhaltung" generiert. Diese Holzhammerlösung scheint jedoch nur temporär zu sein, sie sollen "in einem späteren Software-Update" wiederkommen. Apple hatte mitgeteilt, dass man potenziell falsche Zusammenfassungen künftig kennzeichnen wolle, damit Nutzerinnen und Nutzer die Gefahr von Halluzination besser erkennen können. Aktuell ist das nämlich nicht der Fall, man sieht nur ein schlichtes Icon, das Summaries kennzeichnet, aber nicht nach KI ausschaut. Weiterhin hat Apple eine neue Warnung in den Systemeinstellungen platziert. Hier steht nun – neben der Erklärung, was AI Summaries sind – der Hinweis, dass diese "Fehler enthalten" könnten.OpenAI-CEO Sam Altman will laut Axios-Quellen Ende Januar bei einem nicht-öffentlichen Treffen mit US-Regierungsvertretern bedeutende KI-Fortschritte präsentieren. Dabei soll es sich umhandeln, die vorgegebene Ziele verfolgen und komplexe Probleme mit der Präzision und Kreativität eines promovierten Experten lösen können. Quellen in der US-Regierung und führenden KI-Unternehmen zufolge hätten die Branchenführer in den vergangenen Monaten die Projektionen und Erwartungen beim KI-Fortschritt übertroffen. Mitarbeitende von OpenAI hätten sich gegenüber Freunden sowohl begeistert als auch besorgt über die jüngsten Entwicklungen geäußert. Früheren Gerüchten zufolge plant OpenAI noch im Januar die Veröffentlichung eines Agenten namens "Operator". OpenAIs KI-Logik-Experte Noam Brown bringt unterdessen etwas Vernunft in die hitzige KI-Debatte. In einem Beitrag bei X weist er darauf hin, dass es in den sozialen Medien derzeit "viel vagen KI-Hype" gibt. Es gebe zwar gute Gründe, optimistisch zu sein, was den weiteren Fortschritt angeht, aber es blieben noch viele ungelöste Forschungsprobleme. Brown betont, dass OpenAI noch keine Superintelligenz erreicht habe. AuchOpenAI wagt sich derweil auch in die Biowissenschaften vor. Gemeinsam mit dem Start-up Retro Biosciences hat das Unternehmen ein KI-Modell namensentwickelt, das darauf spezialisiert ist, sogenannte Yamanaka-Faktoren zu optimieren. Diese Proteine können gewöhnliche Zellen in Stammzellen umwandeln – ein Prozess, der als vielversprechender Ansatz für die Gewebeverjüngung und den Aufbau menschlicher Organe gilt. Retro hat sich das Ziel gesetzt, die menschliche Lebenserwartung um 10 Jahre zu verlängern. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass die vom Modell vorgeschlagenen Proteinvarianten die Leistung menschlicher Forscher übertreffen könnten, mit bis zu 50-fachen Verbesserungen bei zwei der untersuchten Proteine. Die wissenschaftliche Validierung der Ergebnisse steht allerdings noch aus.Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer besorgt über Kooperationen zwischen großen Cloud-Anbietern und führenden Entwicklern von generativer Künstlicher Intelligenz . Sie hat dabei vor allem Microsofts Investition von 13 Milliarden US-Dollar in OpenAI im Blick sowie die Zusammenarbeit zwischen Google und Anthropic. Die beiden letzteren konkurrieren eigentlich mit ihren Modellen Gemini und Claude miteinander, sind zugleich aber strategische Partner. Die FTC sieht in diesen Fällen ein erhöhtes Risiko, dass die jüngeren KI-Schmieden in naher Zukunft vollständig von den Technologie-Giganten aufgekauft oder anderweitig übernommen werden könnten. Auch das milliardenschwere Investment vom Cloud-Markt-Führer Amazon in Anthropic beäugt die Behörde skeptisch. Der einschlägige Bericht der Kartellwächter "wirft ein Licht auf die Frage, wie Partnerschaften zwischen großen Technologieunternehmen zu Lock-ins führen", erklärte FTC-Chefin Lina Khan. Anderen Startups könnten durch solche Kooperationen wichtige Ergebnisse der KI-Forschung vorenthalten werden, was den Wettbewerb aushöhlen dürfte. Was die neue Führung der FTC unter der zweiten Trump-Regierung mit den Ergebnissen des Berichtes jetzt macht, ist offen. Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im "KI-Update" von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.. Die Vereinbarung mit der Nachrichtenagentur Associated Press soll den Chatbot Gemini mit Echtzeitnachrichten und aktuellen Informationen versorgen. Es ist der erste bekannte Deal dieser Art für Google. Auch andere Technologieunternehmen wie OpenAI und Meta haben bereits ähnliche Vereinbarungen mit Verlagen und Nachrichtenagenturen getroffen. Solche Exklusivverträge könnten die Medienvielfalt gefährden, wenn nur ausgewählte Partner von den Technologieunternehmen fair bezahlt werden oder nur diese überhaupt in den Suchergebnissen angezeigt würden. Denn dann müssten andere Anbieter ihre Inhalte verschenken oder sie würden unsichtbar.setzen die Behörden auf Gesichtserkennung und KI-Technik , um Menschen zu helfen, die einander in der Menge verlieren. Während der sechs Wochen langen Veranstaltung werden bis zu 450 Millionen Pilger erwartet. Die Polizei setzt moderne Kameras, Unterwasserdrohnen und autonome Bojen ein, um die riesige Menschenmenge zu überwachen. Ein besonderes Problem sind verloren gegangene Kinder oder zurückgelassene alte Menschen. Mithilfe von Gesichtserkennung und KI sollen Vermisste schnell wiedergefunden werden. Schon am ersten Tag konnten so über 250 Personen mit ihren Angehörigen zusammengeführt werden.In Deutschland liegt der Anteil nur bei 65 Prozent . Das geht aus einer Befragung der Boston Consulting Group hervor, die der iX-Redaktion vorliegt. Mehr als die Hälfte der befragten Führungskräfte aus Deutschland sehen sich beim Einsatz von künstlicher Intelligenz durch die Gesetzeslage eingeschränkt. Im globalen Vergleich ist das der höchste Wert. Ebenfalls sorgen sich 62 Prozent der deutschen Betriebe um die Datensicherheit von KI, 44 Prozent fürchten einen Kontrollverlust. In deutschen Unternehmen geben 95 Prozent der Führungskräfte an, dass sie keinen Rückgang der Mitarbeiterzahlen durch den KI-Einsatz erwarten. Stattdessen wollen sie ihre Angestellten im Umgang mit Künstlicher Intelligenz schulen. Allerdings hat nur in 30 Prozent der deutschen Betriebe mehr als ein Viertel der Belegschaft an einer solchen Fortbildung teilgenommen, obwohl sie der AI Act ab Februar in der EU verpflichtend vorsieht.

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