Lewis Hamilton beneidet Sebastian Vettel nicht

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Formel-1-Champion Lewis Hamilton träumt nicht von Ferrari. Der Mercedes-Pilot beteuert: «Ich blicke wirklich nicht auf Sebastian Vettel und denke mir: Verflixt, ich wünschte ich würde in diesem Auto sitzen.»

Dass Lewis Hamilton im Mercedes-Werksteam glücklich ist, wundert eigentlich keinen im Fahrerlager. Schliesslich konnte der Champion gemeinsam mit der Sternmarke zwei Titel einfahren, auch sein erster WM-Titel wurde – im McLaren zwar – dank Mercedes-Power möglich. Der 31-jährige Brite hat seinen Vertrag mit dem Autobauer aus Stuttgart denn auch bis 2018 verlängert.

Dennoch wird immer wieder über einen Wechsel zu Ferrari spekuliert. Hamilton räumte im Interview mit Sky Sports F1 auch ein: «Als ich als kleiner Junge die Formel-1-Rennen im TV mitverfolgt habe, sah das Auto natürlich umwerfend aus. Ein Ferrari – ob für die Strasse oder die Rennstrecke – sieht immer super aus. Und die italienische Leidenschaft für das GP-Team ist schon etwas ganz Besonderes.

Der 43-fache GP-Sieger betonte aber auch: «Doch ich gehöre seit meinem 13. Lebensjahr zur Mercedes-Familie und ganz ehrlich, ich blicke wirklich nicht auf Sebastian Vettel und denke mir: Verflixt, ich wünschte ich würde in diesem Auto sitzen.» Und Hamilton erklärte, dass er dem Mercedes-Stern auch nach dem Ende seiner GP-Karriere treu bleiben will – auch wenn er unlängst bestätigt hatte, dass er keine zweite GP-Karriere als Teamchef oder TV-Kommentator anstrebt. «Wenn ich mein Team, die Silberpfeile anschaue und mir bewusst wird, dass ich Teil dieser Historie bin und auch lange nach meiner aktiven Zeit sein werde, dann will ich das auch, selbst wenn ich einmal nicht mehr Rennen fahre werde.

Der Mercedes-Star schwärmte: «Genau das liebe ich an Mercedes, man schaue sich nur Sir Stirling Moss und alle anderen Fahrer an, die Mercedes bis ins hohe Alter treu geblieben sind. Mercedes ist eine Marke fürs Leben. Sie nehmen dich unter ihre Fittiche, schauen auf dich und du bleibst ihnen immer verbunden. Ich kann mir nicht vorstellen, kein Teil von Mercedes zu sein.»

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