Die Stadt Löhne ist nach eigener Aussage in intensiven Gesprächen mit dem Träger. Welche Auswirkungen die finanzielle Schieflage hat, ist noch unklar.
Löhne. Der Bezirksverband der Arbeiterwohlfahrt Ostwestfalen-Lippe hat am Mittwoch am Amtsgericht Bielefeld einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Rund 4.300 Mitarbeiter arbeiten bei dem Unternehmen, das zahlreiche Einrichtungen in ganz OWL betreibt. In Löhne ist die AWO OWL Träger von fünf Kitas und - zumindest noch - vom Autistenwohnheim Spatzenberg. Dass sich die AWO aus finanziellen Gründen von dem Wohnheim trennen will, ist schon seit mehr als einem Jahr bekannt.
Was passiert nun in der Insolvenz mit den Kitas, ihren Mitarbeitenden und den dort betreuten Kindern? Hat die Stadt Löhne einen Notfallplan? 'Bis jetzt gibt es noch keine Signale, dass bei den Löhner AWO-Kitas etwas passiert', berichtet Stadtsprecherin Ursula Nolting. 'Wir sind in dieser Sache mit der AWO ständig im Gespräch.' Arbeit an einem Notfallplan Auch das Land NRW sei bereits involviert und arbeite an einem Notfallplan.
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