Die Zahl der Todesopfer durch Überschwemmungen im Iran ist gestiegen.
Das genaue Ausmaß ist derzeit allerdings noch unklar. Die Nachrichtenagentur AFP schreibt von mehr als 80 Toten. Zuvor hatte AP über mehr als 60 Opfer berichtet. Weitere Menschen werden nach den starken Niederschlägen und Überflutungen vermisst, hieß es mit Verweis auf den iranischen Roten Halbmond. Die Überschwemmungen hatten bereits vor rund einer Woche begonnen.
Die Wetterbehörde warnte gestern vor weiteren Regenfällen im Süden und Norden des Iran. Präsident Raisi besuchte ein Rettungszentrum in einem der betroffenen Dörfer nordöstlich von Teheran und versprach weitere Hilfe.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
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