Francesco «Pecco» Bagnaia muss weiter auf seinen ersten MotoGP-Sieg warten, nach einem chaotischen Flag-to-Flag-Rennen tröstete sich der Ducati-Werksfahrer aber immerhin mit dem ersten Podestplatz seit Mai.
«Ich bin happy mit dem Podium», versicherte Pecco Bagnaia. «Ich habe lange darauf gewartet, mein letztes Podium war ja in Jerez. Wir haben in dieser Zeit viel gearbeitet und vor allem glaube ich, dass wir an diesen zwei Wochenenden noch besser gearbeitet haben als in der gesamten Saison. Darüber bin ich sehr glücklich.»
«Wir haben heute ein gutes Ergebnis geholt und es war nicht einfach, weil es vom Start weg ein bisschen geregnet hat. Es hat nicht so sehr gestört, aber in der Situation die Pace zu finden, ist immer sehr schwierig. Ich habe versucht, jede Runde ein bisschen mehr zu pushen und es war immer besser», schilderte der Ducati-Werksfahrer die Anfangsphase.
«Ich weiß nicht warum, aber die ersten zwei Runden war es in der Bremsphase auf den Regenreifen rutschiger als auf den Slicks. Es war aber wohl für alle gleich, weil Jorge [Martin] mir dasselbe gesagt hat und Marc gestürzt ist. Ich habe also einfach versucht, die Reifen besser aufzuwärmen und in den letzten Runden bin ich, glaube ich, noch an neun Fahrern vorbei. Ich habe es genossen, aber Brad [Binder] war schon zu weit weg.
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