Twenty: Die Open-Source-Alternative zu Salesforce ist da

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Twenty: Die Open-Source-Alternative zu Salesforce ist da
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Nach zwei Jahren Entwicklungszeit ist Twenty bereit für den Produktiveinsatz. Das Open-Source-CRM konnte bereits viele Vorschusslorbeeren einsammeln.

Don’t show this again Twenty ist bereit für den Produktiveinsatz: Das Open-Source- CRM ist in Version 1.0.0 erschienen. Die Entwickler bezeichnen ihre Software zum Customer-Relationship-Management als freie Salesforce -Alternative, die Unternehmen selbst betreiben oder aus der Cloud von Twenty beziehen können.Die zentralen Funktionen von Twenty überraschen nicht: In Standard-Objekten lassen sich Kontakte verwalten, hier sieht das CRM Personen, Unternehmen und Opportunities vor.

Genauso lassen sich Felder mit unterschiedlichen Datentypen wie Text, Nummer, Datum, gewählter Wert anlegen. Dabei lassen sich neue Felder mit wenigen Klicks hinzufügen – und auch wieder deaktivieren. Die Daten und Verbindungen zwischen Feldern werden jedoch nicht gelöscht; sie funktionieren in der App nicht mehr, der Aufruf über die API bleibt jedoch erhalten, damit Anwendungen weiter funktionieren, die über die API auf Twenty zugreifen.

Neue Daten lassen sich aus .csv-, .xlsx- oder .xls-Datei importieren; Nutzer können die zu übertragenen Spalten ihren eingerichteten Feldern direkt zuweisen. Will ein Unternehmen neben dem Kundennamen zum Beispiel seine Kontaktdaten bei einem sozialen Netzwerk als Feld hinterlegen, taucht letzteres hier auf und der Verantwortliche kann vorab überprüfen, ob der Import korrekt funktioniert. Exportieren kann Twenty die Daten im .csv-Format.

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