Obwohl Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg in Austin von der Pole-Position losfahren durfte, sicherte sich Lewis Hamilton den Sieg im US-GP. Sebastian Vettels angekündigte Aufholjagd endete auf Rang 7.
«Wir haben nichts zu verlieren», hatte Adrian Sutil vor dem US-GP noch erklärt, und sich sichtlich über seinen neunten Startplatz gefreut. Doch die Freude währte nicht lange, der Sauber-Pilot wurde schon in der ersten Runde von Force India-Haudegen Sergio Pérez abgeräumt.
Für den jungen Mexikaner kam es noch arger: Die Regelhüter brummten ihm eine 5-Sekunden-Stop-and-Go-Strafe auf, weil er hinter dem Safety-Car zu schnell unterwegs war. Das gleiche Schicksal ereilte Lotus-Pilot Pastor Maldonado und Toro Rosso-Talent Jean-Eric Vergne. «Das bedeutet, dass sie bei ihrem nächsten Reifenwechsel fünf Sekunden lang stehen bleiben müssen, bevor irgendetwas am Auto gemacht werden darf», erklärte Brundle.
Vettel kämpfte derweil mit seinem Dienstwagen. Brundle litt mit dem vierfachen Weltmeister mit: «Puh, der arme Kerl kämpft mit schrecklichem Untersteuern, er hat sichtlich mühe, sein Auto auf der Strecke zu halten. Er hat überhaupt keinen Grip.» Das blieb nicht ohne Folgen: Erst schoss Lotus-Pilot Romain Grosjean und daraufhin auch gleich Vergne am 39-fachen GP-Sieger vorbei. Vettel bog daraufhin ein weiteres Mal an die Box ab.
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