Biden is back: Obamas Vizepräsident gewinnt mit überraschenden 30 Prozentpunkten Vorsprung vor Bernie Sanders. Das dürfte ihn zurück ins Rennen katapultiert haben. Die News im Überblick.
Der US-Präsidentschaftsbewerber und Milliardärnimmt an diesem Mittwoch bei einer Fernsehdebatte mit anderen demokratischen Bewerbern teil. Bloomberg war erst spät in den Wahlkampf eingestiegen und will sich erstmals am Super Tuesday zur Wahl stellen.
Am 3. März wählen 15 Staaten und die Demokraten im Ausland gleichzeitig.Bennet und Yang geben auf Unmittelbar nach Abschluss der zweiten Vorwahl im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten haben. Nach der Schließung der Wahllokale in New Hampshire erklärte der Unternehmer Andrew Yang, die absehbaren Resultate seien"nicht das Ergebnis, für das wir so hart gekämpft haben". Es gebe derzeit keinen Weg mehr für ihn, sich die Kandidatur der Partei zu sichern, erklärte Yang vor Unterstützern. Auch Michael Bennet gab seinen Rückzug bekannt. Der 55-jährige Senator aus Colorado hatte gehofft, sich bei der zweiten Vorwahl von den anderen moderaten Kandidaten Biden, Buttigieg und Klobuchar absetzen zu können. Beide, Yang und Bennet, erklärten, sie würden den siegreichen Kandidaten der Demokraten unterstützen, umAm Mittwoch stieg auch der frühere Gouverneur von Massachusetts, Deval Patrick, aus. Er war der letzte afroamerikanische Politiker im Bewerberfeld gewesen, das jetzt noch acht Politikerinnen und Politiker umfasst. Im Falle von New Hampshire erweisen sich die Prognosen und Umfragen vor der Vorwahl als korrekt: Bernie Sanders hat die Primary in dem Ostküstenstaat für sich entschieden,. Nach Auszählung von 90 Prozent aller Stimmen lag Sanders knapp 1,5 Prozent vor Pete Buttigieg, der eine Woche zuvor die Vorwahl in Iowa für sich entschieden hatte. Damit gehen neun Delegiertenstimmen an jeweils beide Kandidaten. An Platz drei steht Amy Klobuchar, die noch sechs Delegierte für sich gewinnen kann. Die mitfavorisierten Elizabeth Warren und Joe Biden gehen leer aus. In New Hampshire finden an diesem Dienstag die zweiten Vorwahlen statt. Die letzten Wahllokale schließen um 20 Uhr . Umfragen zufolge geht Bernie Sanders als Favorit ins Rennen, dicht gefolgt von Pete Buttigieg. Beide achten darauf, präsidiabel zu wirken, Der eine versucht es mit Inhalten, der andere verkauft Gefühle. Spannend dürfte auch sein, ob die Wahlbeteiligung nach dem Vorwahlchaos in Iowa nachlässt.Iowa wird voraussichtlich 14 nationale Delegierte für Pete Buttigieg zum Nominierungsparteitag im Sommer entsenden - zwei mehr als für den linken Senator Bernie Sanders. Das geht aus weiteren Ergebnissen hervor, die die Demokratische Partei in Iowa am Sonntag veröffentlichte. Sanders werde zwölf Delegierte erhalten, die drittplatzierte Elizabeth Warren acht, der ehemalige Vizepräsident Joe Biden sechs und Amy Klobuchar einen einzigen. Ein offizielles Endergebnis gibt es nachwievor nicht. Das Team von Sanders will eine Teilprüfung der Ergebnisse verlangen. Bei dem Prozedere handelt es sich nicht um eine Neuzählung. Vielmehr wird dabei die Stimmenauszählung geprüft, um sicherzustellen, dass einzelne Resultate richtig addiert wurden.Vier Tage nach dem ersten Caucus der US-Vorwahlen gibt es in Iowa immer noch keinen eindeutigen Gewinner. Das hat zweierlei Gründe: Zum einen gab es, die das Auszählen vereinfachen sollte, es aber noch viel komplizierter gemacht hat, weswegen bei der kommenden Vorwahl in Nevada wieder das althergebrachte Verfahren eingesetzt wird. Zum anderen gibt es - kaum zu glauben - in einem Bezirk immer noch kein finales Ergebnis. Bernie Sanders und Pete Buttigieg sehen sich zudem beide als Sieger der Vorwahl. Nun gibt es Stimmen, die eine Neuauszählung fordern, doch auch das ist kompliziert. Nach derzeitigem Stand käme Buttigieg auf 13 Delegiertenstimmen, Sanders auf 11, Elizabeth Warren auf sieben und Joe Biden auf 5. Das kann sich aber auch noch ändern. Der frühere US-Kongressabgeordnete Joe Walsh steigt aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner aus."Ich beende meine Kampagne, aber unser Kampf gegen die Sekte von Trump hat erst begonnen", erklärte der konservative Radio-Moderator am Freitag auf Twitter. Er sei entschlossen, alles zu tun, um Trump im November zu schlagen. Walsh hatte bei der ersten Vorwahl der Republikaner in Iowa Anfang der Woche wie Trumps anderer Konkurrent Bill Weld lediglich etwas mehr als ein Prozent der Stimmen bekommen.Drei Tage nach der Wahl sind die Wahlbezirke komplett ausgezählt. Der frühere Bürgermeister Pete Buttigieg hält seinen knappen Vorsprung vor dem linken Senator Bernie Sanders , wie aus den Zahlen hervorgeht, die die Demokratische Partei veröffentlichte. Auf dem dritten Platz liegt die Senatorin Elizabeth Warren, dahinter auf einem schwachen vierten Platz der frühere Vizepräsident Joe Biden, der auf nationaler Ebene als Favorit gilt. Nach der Wahl am Montag gab es Probleme mit der Auszählung. Die Ergebnisse können noch angefochten werden. Der Fernsehsender CNN will nach eigenen Angaben erst nach dieser Frist am Freitag einen Sieger küren und auch erst dann, wenn es keinen Antrag auf Überprüfung gibt.Pete Buttigieg lag bei Umfragen bislang meist an Position vier oder fünf, bei der ersten Vorwahl könnte der frühere Bürgermeister von South Bend aber für eine Überraschung sorgen. Nach dem Wahlchaos am Tag der Abstimmung liegen immer noch nicht alle Ergebnisse vor. Nach Auszählung von 71 Prozent aller Bezirke ist Buttigieg mit 26,8 Prozent der Stimmen aber vor Bernie Sanders mit 25,2 Prozent. An dritter Stelle liegt derzeit Elizabeth Warren mit 18,4 Prozent. Dadurch würden , Warren hätte vier Stimmen. Joe Biden, der in US-weiten Umfragen vorne liegt, ginge leer aus. Diese Werte können sich durch die noch fehlenden Bezirke allerdings ändern. Im US-Bundesstaat Iowa haben Republikaner und Demokraten über ihre Wunschkandidaten für die Präsidentschaftswahlen im Herbst abgestimmt. Bei den Republikanern gewann klar Präsident Donald Trump, allerdings auch ohne ernstzunehmenden Gegenkandidaten. Bei den Demokraten stehen die Ergebnisse auch Stunden nach den Abstimmungen noch nicht fest. Bei der Übermittlung soll es große Pannen gegeben haben.Es ist eines der größten Fernsehereignisse der Welt: der alljährliche Super Bowl, das Endspiel der Football-Liga NFL. 100 Millionen Amerikaner schauen zu, 30 Sekunden TV-Werbung kosten 5,6 Millionen Dollar. In diesem Jahr spielten auf dem Rasen die Kansas City Chiefs gegen die San Francisco 49ers. Und in der Werbepause kämpfte Donald Trump gegen Michael Bloomberg. Nachdem der Milliardär Bloomberg für zehn Millionen Dollar Sendezeit
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
US-Wahl: Sanders, Biden, Bloomberg? Nein, das Virus macht Trump nervösSchwaches Krisenmanagement und sinkende Börsenkurse: Das neue Coronavirus wird für Donald Trump und seine Hoffnung auf eine Wiederwahl zu einer realen Gefahr: COVID2019
Weiterlesen »
US-Gericht setzt Warte-Regel für Asylbewerber in Mexiko ausNeue Schlappe für Trump in der Migrationspolitik: In San Francisco setzen Richter seine Anordnung aus, nach der Asylbewerber in Mexiko ausharren müssen, bis ihre Anträge durch die US-Instanzen gelaufen sind.
Weiterlesen »
John Ratcliffe: Umstrittener Republikaner soll US-Geheimdienstkoordinator werdenUS-Präsident realDonaldTrump versucht abermals, John Ratcliffe zu seinem Geheimdienstkoordinator zu machen. Der Kongressabgeordnete stößt auch in seiner eigenen Partei auf Bedenken.
Weiterlesen »
Trump will Ratcliffe doch zum US-Geheimdienstchef machenUS-Präsident Trump hat erneut den texanischen Abgeordneten Ratcliffe für den Posten des Geheimdienstchefs nominiert. Dieser hatte vergangenes Jahr nach kritischen Medienberichten auf den Posten verzichtet.
Weiterlesen »
US-Wahl: Joe Biden gewinnt laut Prognosen Vorwahl in South CarolinaDer frühere Vizepräsident JoeBiden steht im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten vor seinem ersten Sieg. Er wird damit zum Hauptkonkurrenten von BernieSanders. SouthCarolina SouthcarolinaPrimary
Weiterlesen »
US-Wahlkampf: Biden gewinnt wohl Vorwahl in South CarolinaEx-Vizepräsident Biden hat Prognosen zufolge die Vorwahl der US-Demokraten im Bundesstaat South Carolina gewonnen. Nach drei Niederlagen bei den bisherigen Vorwahlen wäre es der erste Sieg für den 77-Jährigen.
Weiterlesen »
