Die Liste der Kritiker Donald Trumps ist lang. US-Präsident Biden und sein Team fürchten, dass der neue US-Präsident gegen diese vorgehen könnte und will wohl präventiv tätig werden.
am Sonntag, erwägt der scheidende US-Präsident wohl noch weitere Personen, ihre Strafe zu erlassen – und zwar präventiv für Personen, die besonders ins Fadenkreuz von Donald Trump geraten sind. Joe Biden und hochrangigen Mitarbeitende im Weißen Haus sind offenbar besorgt darüber, dass der designierte US-Präsident und andere in seinem Umfeld gegen Trump-Kritiker vorgehen könnte.Donald Trump will die USA umkrempeln. Verpassen Sie keine Neuigkeit mehr.
Welchen Stellenwert das Vorhaben für die Biden-Administration hat, lässt sich auch daran ablesen, wen der Präsident mit dem Vorhaben betraut hat. Der „Washington Post“ zufolge wird das Projekt im Weißen Haus durch Stabschef Jeff Zients und Rechtsberater Ed Siskel vorangetrieben. Ob die genannten Kritiker überhaupt eine Präventiv-Begnadigung wollen, sei unklar, heißt es in dem Bericht.
So lehnt Adam Schiff eine solche Maßnahme ab. „Ich denke, es würde defensiv und unnötig erscheinen“, sagte Schiff dem Radiosender NPR Ende November. Er habe mehr Vertrauen „in unser System, das in der Lage ist, potenziellem Machtmissbrauch durch den Präsidenten standzuhalten“.Der vor wenigen Wochen gewählte Trump wird am 20. Januar ins Weiße Haus einziehen. Seiner Regierungsmannschaft gehören auch zahlreiche Hardliner an, beispielsweise Kash Patel.
Der Anwalt gehörte schon Trumps erster Regierung als leitender Beamter an und soll künftig FBI-Chef werden. Er hatte unter anderem ein Buch veröffentlicht, das eine Liste von zu entlassenden Beamten des „Deep State“ enthält. Früher sprach sich Patel auch schon für die Verfolgung von Journalisten aus. Medienberichten zufolge sorgt vor allem diese Personalie für Sorgen im Weißen Haus.
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