In Deutschland musste die Kurdin Kebire Yildiz erst putzen gehen. Aufsehen erregte sie in Bremen als Abgeordnete mit ihrem Engagenment für Geflüchtete. Ein Interview von bencine.
wochentaz: Wann haben Sie sich nochmal einbürgern lassen, Frau Yildiz?
Politisches Engagement scheint mir nicht so typisch für Menschen, die wie Sie aus dem Dorf in die Stadt kommen… Zwischendurch waren Sie Abgeordnete der Grünen in der Bremischen Bürgerschaft, das ist der Landtag hier: Dass Sie nicht wieder kandidieren, hat auch mit der wachsenden Repression infolge wachsender öffentlicher Präsenz zu tun?
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