Nach der turbulenten Saison 2016 ist im Leben von Maria Herrera wieder Ruhe eingekehrt. Derzeit testet sie mit dem AGR-Team in Valencia. «Auf der neuen KTM fühle ich mich sehr gut», freute sie sich.
Nach der turbulenten Saison 2016 ist im Leben von Maria Herrera wieder Ruhe eingekehrt. Derzeit testet sie mit dem AGR-Team in Valencia. «Auf der neuen KTM fühle ich mich sehr gut», freute sie sich.Nach der turbulenten Saison 2016 unterzeichnete Maria Herrera für 2017 frühzeitig einen Ein-Jahres-Vertrag mit dem AGR Team. Herrera hat bewegte Zeiten hinter sich.
Im spanischen Argiñano & Ginés Racing Team erhält Herrera 2017 jedoch eine neue Chance. Der erste Tag der Testfahrten in Valencia begann für die 20-Jährige jedoch nicht ideal. Sie landete zwei Mal im Kies. «Da ich am Hinterrad wenig Grip hatte, bekam ich Probleme. Der erste Sturz war ein Highsider, beim zweiten Mal konnte ich den Highsider zunächst abfangen, stürzte aber dann trotzdem.
«Wir haben vor allem am Hinterrad gearbeitet, denn dort fehlte es mir an Grip. Mit dem neuen Bike bin ich aber sehr zufrieden, denn ich fühle mich wohl auf der KTM. Sie ist ein bisschen anders als im letzten Jahr. Das Chassis und die Motorbremse machen den Unterschied. Einige Dinge sind sehr positiv, mir gefällt dieses Bike besser als die letztjährige Maschine. Am Sonntag müssen wir trotzdem noch am Grip hinten arbeiten.
Wie klappt die Zusammenarbeit mit dem AGR-Team? «Ich liebe dieses Team, die Menschen sind so nett. In diesem Winter konnte ich viel entspannter sein, denn ich musste mir keine Sorgen machen und hatte den Kopf frei. Ich habe viel Motocross und mit dem Rad trainiert. Es hat sich nicht viel verändert, aber ich bin nun viel konzentrierter.»Exklusiv für SPEEDWEEK.com: Dr.
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