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Security: Passkeys mit Open-Source-Tools nutzen

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Security: Passkeys mit Open-Source-Tools nutzen
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Sie können das sichere und komfortable Login-Verfahren auch mit Open-Source-Tools verwenden, ohne sich von Google oder Apple abhängig zu machen. So geht's!

Von Passkey s haben Sie wahrscheinlich schon gehört. Das neue Login -Verfahren für Webdienste und Apps ist derzeit in aller Munde, weil es ein Problem löst, das jeder hat: Passwörter. Sie loggen sich damit ganz einfach per PIN, Fingerabdruck oder Face ID ein,Wer Passkey s mit Android, Apple-Betriebssystemen oder Windows speichert , bekommt sie da derzeit nicht mehr raus.

Es gibt keine Exportfunktion, wodurch ein Wechsel vom iPhone zu einem Android-Smartphone sehr mühsam ist. Man muss dann für alle Accounts neue Passkeys erstellen. Bei Apple und Google werden die Passkeys zudem immer auch in der jeweiligen Herstellercloud gespeichert. Auch wenn sie vorher verschlüsselt werden, stört das viele Nutzer. Das muss jedoch nicht so sein, denn das moderne Login-Verfahren fußt auf offenen Webstandards. Wenn Sie möchten, können Sie daher sämtliche Freiheiten genießen: Sie können Passkeys mit Open-Source-Tools erstellen und ausschließlich lokal speichern oder sogar über Ihren eigenen Server synchronisieren. Für maximale Sicherheit speichern Sie Passkeys auf FIDO2-Sticks – auch die gibt es in Open-Source-Varianten. Das alles klappt unter Windows und macOS, ist aber auch für Linux-Nutzer sehr interessant, weil Linux-Distros noch nicht dazu in der Lage sind, Passkeys aus eigener Kraft zu verwalten.Mit der Software Caddy lassen sich mit verschiedenen Domains unterschiedliche Server im gleichen Netzwerk aufrufen. Wir zeigen, wie es geht. Der MG4 ist das meistverkaufte Elektroauto aus China. Mit der größeren Batterie wird es deutlich teurer, doch wie viel weiter kommt man nach dem Upgrade? Sie versprechen, die Ausbeute der eigenen Photovoltaikanlagen zu verbessern: Leistungsoptimierer. Wir zeigen, was sie bringen. Das ZenBook Duo hat zwei gleich große OLED-Touchscreens. Diesen Dualismus sieht man ihm zunächst nicht an und es lässt sich wie ein klassisches Notebook nutzen. Passwörter allein genügen nicht gegen Angriffe. Um Anwendungen zu schützen, müssen Firmen MFA nutzen. Tools wie Amazon Cognito helfen. Nach dem Maestro-Aus nimmt die Bedeutung von Kreditkarten zu. Die Wahl der passenden Karte sollte aber nicht nur von den Grundgebühren abhängen. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Um diesen Artikel zu lesen, schließen Sie ein Probeabo ab und lesen Sie alle heise+ Inhalte für einen Monat kostenlos.Mit der Software Caddy lassen sich mit verschiedenen Domains unterschiedliche Server im gleichen Netzwerk aufrufen. Wir zeigen, wie es geht. Der MG4 ist das meistverkaufte Elektroauto aus China. Mit der größeren Batterie wird es deutlich teurer, doch wie viel weiter kommt man nach dem Upgrade? Sie versprechen, die Ausbeute der eigenen Photovoltaikanlagen zu verbessern: Leistungsoptimierer. Wir zeigen, was sie bringen. Das ZenBook Duo hat zwei gleich große OLED-Touchscreens. Diesen Dualismus sieht man ihm zunächst nicht an und es lässt sich wie ein klassisches Notebook nutzen. Passwörter allein genügen nicht gegen Angriffe. Um Anwendungen zu schützen, müssen Firmen MFA nutzen. Tools wie Amazon Cognito helfen. Nach dem Maestro-Aus nimmt die Bedeutung von Kreditkarten zu. Die Wahl der passenden Karte sollte aber nicht nur von den Grundgebühren abhängen.

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