Viele Geräte laden über USB, statt überall Netzteile anzuschließen, kann man ein Ladegerät mit mehreren Anschlüssen verwenden. Wir haben über zehn Modelle getestet und zeigen die besten.
Top 10: Der beste Mini-PC im Test Top 10: Das beste Ladegerät mit USB-C ab 65 Watt im Test Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhoneTop 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im VergleichBestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access PointsTop 10: Die besten WLAN-Mesh-Systeme ab 60 EuroTop 10: Das beste Android-Tablet im Test – Samsung dominiert vor XiaomiTop 10: Das beste Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co.
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Xiaomi, Lenovo, Samsung & Co.Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.Smartphone-Bestenliste: Top 10 – das beste Handy bis 400 Euro ohne VertragTop 10: Die beste Mini-Powerbank für Handy & Co. im TestTop 5: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy im TestTop 10: Die besten Smartphones bis 750 Euro – Xiaomi vor Samsung und RealmeTop 10: Die besten Smartphones bis 100 Euro – erstaunlich stark für wenig GeldDie 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 GrammTop 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024Top 10: Die kleinsten Android-Handys der Welt – manche sind sogar gut!Top 5: Die besten Smartphones bis 50 Euro – mehr Handy als man denktTop 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste HandykameraTop 10: Das beste City-E-Bike – günstige Pedelecs für die Stadt bis 1500 EuroTop 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung im TestTop 10: Die beste Handyhalterung für das Fahrrad – Smartphone sicher am LenkerTop 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test kostet 750 EuroTop 10: Das beste günstige Fatbike – E-Bikes mit XXL-Reifen für Offroad & StadtBestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 EuroTop 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin, Polar, Amazfit & Co.Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im TestTop 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – Huawei, Fitbit, Garmin & Co.Top 10: Die beste elektrische SUP-Pumpe mit Akku im TestTop 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 EuroTop 10: Die besten Akku-Staubsauger im TestTop 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im TestTop 10: Der beste Akku-Saugwischer im TestTop 10: Balkonkraftwerk mit Speicher – die besten Akkus im Set & zum NachrüstenTop 10: Der beste Mähroboter ohne Begrenzungskabel mit Kamera, GPS oder LidarTop 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im TestTop 7: Der beste elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch ab 250 Euro im TestTop 5: Die beste elektrische Kühlbox mit Kompressor für Auto & Camping im TestTop 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für PowerstationsTop 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & HobbyTop 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für PowerstationsTop 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im TestTop 10: Der beste Full-HD-Beamer im TestTop 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit SubwooferTop 5: Der beste kleine Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & SonyTop 5: Das beste Ambilight zum Nachrüsten für TV – Philips vor GoveeTop 8: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im TestTop 5: Die besten Laser-Beamer mit 4K bis 2000 Euro – megascharf und hellTop 10: Die besten In-Ear-Kopfhörer bis 100 Euro – überraschend guter SoundBestenliste Multiroom: Sonos, Yamaha, Denon & Co im VergleichTop 10: Die besten Spiele für Nintendo SwitchTop 5: Die besten Lenkräder für RennsimulatorenAutorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-BrillenBestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-KonsolenBestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & XTop 10: Der beste Raumluftsensor fürs Smart Home im TestTop 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im TestDie beste Video-Türklingel im Test – Reolink vor EufyDie besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?Top 7: Die beste Außenleuchte mit Bewegungsmelder & Solar – Licht ohne KabelTop 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & AlternativenTop 5: Das beste Smart Lock im Test – Aqara vor NukiTop 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alleTop 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im TestDie besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im TestTop 7: Die besten kleinen Überwachungskameras im Test – Babyphone inklusiveTop 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 EuroTop 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken mit AkkuTop 7: Der beste elektrische PräzisionsschraubendreherTop 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs HobbyTop 10: Die beste elektronische Parkscheibe mit Zulassung im TestTop 5: Der beste DAB-Adapter für das Auto zum Nachrüsten im TestTop 5: Die beste Funk-Rückfahrkamera mit Akku – Einparkhilfe nachrüstenTop 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im WohnzimmerTop 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 EuroTop 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüstenTop 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOSTop 10: Die besten Laser-Engraver zum Gravieren und SchneidenBereits im zarten Alter von fünf Jahren hatte Jonas seinen ersten PC und hat glücklicherweise noch die Zeit von Kassetten, CDs und Disketten miterlebt. Seitdem hat ihn Technik und der Spaß an Gadgets nicht mehr losgelassen. Seit 2023 arbeitet er als Volontär bei TechStage, das 2024 in heise bestenlisten übergegangen ist. Privat ist er Vielleser, Bahn-Nerd und Musikliebhaber, wobei sein Musikgeschmack so vielfältig ist wie er selbst. USB-Ladegeräte mit mehreren Anschlüssen laden Laptop, Handy, Konsole und Gadgets gleichzeitig und brauchen nur eine Steckdose. Sie bieten schon für 35 Euro 100 Watt Leistung oder mehr. Wir haben über zehn Modelle getestet und zeigen die besten. Egal, ob Smartphone, Kopfhörer, Macbook, Amazon Echo oder E-Zigarette – die allermeisten Geräte bekommen ihren Strom aus Netzteilen mit USB-Anschluss. Statt also überall in der Wohnung die Steckdosen zu besetzen, kann man gleich ein Netzteil mit mehreren USB-C- oder USB-A-Anschlüssen verwenden. Im Verhältnis sind solche USB-Ladegeräte nicht nur deutlich kleiner als viele der mitgelieferten Netzteile , sondern sie erreichen inzwischen sogar über 100 Watt und können mehrere stromhungrige Geräte gleichzeitig versorgen. Gerade aber in der Bahn können Mehrfachladegeräte ein sprichwörtlich bahnbrechender Vorteil sein, wenn es nur wenige Steckdosen für zu viele Geräte gibt. Mit Platz für teils sogar mehr als sechs Geräte macht man sich hier schnell Freunde, wenn alle Fahrgäste an der einen Steckdose ihr Smartphone aufladen können. Wir haben über zehn USB-Ladegeräte mit mehr als vier Ports getestet und zeigen in dieser Bestenliste, welches das Beste ist. Alle der ausgewählten Ladegeräte in diesem Vergleich setzen auf die GaN-Technologie, wobei das vormals verwendete Silizium gegen Galliumnitrid ausgetauscht wurde. Das sorgt für handlichere Geräte, die auch noch effizienter arbeiten. Damit sind auch USB-Ladegeräte mit Leistungen jenseits von 100 Watt möglich, ohne dass die Geräte aktiv gekühlt werden müssten. Auch ist es bei allen Ladegeräten so, dass mit jedem Gerät, das man zusätzlich anschließt, die Leistung pro Gerät deutlich abnimmt.USB-C-Ladegerät mit 100 Watt für nur 35 Euro: Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W hat genug Dampf für Laptop, Tablet & Co. Wie gut das Netzteil ist, haben wir getestet.Der bietet mit 100 Watt richtig viel Leistung und eignet sich damit auch für stromhungrigere Laptops. Bei den Anschlüssen gibt es zweimal USB-C und zweimal USB-A, die Verarbeitung ist hochwertig. Mit einem Preis von aktuellSo stark wie kaum eines: Das Ugreen Nexode 300W kommt mit beachtlichen 300 Watt über alle Ports hinweg. Ob es sich lohnt, zeigt unser Test.Das Ugreen Nexode 300W ist eines der stärksten und besten USB-C-Ladegeräte. Mit einer richtungsweisenden Gesamtleistung von 300 Watt und fünf Ladebuchsen bekommt man hier enorm viel. Zudem spielt es in unserem Praxistest groß auf. Der Preis vonDas Qoovi GaN 65W bietet vier Anschlüsse und 65 Watt Leistung zum unschlagbaren Preis von nur 18 Euro. Wir haben das USB-C-Ladegerät getestet und verraten, ob es überzeugen kann.bekommt man hier ein 65-Watt-USB-C-Ladegerät mit insgesamt vier Anschlüssen, das im Praxistest eine hervorragende Leistung abliefert. Dabei unterstützt es alle gängigen Schnellladetechnologien wie USB Power Delivery, Quick Charge oder Huawei SuperCharge und lädt so Smartphones, Tablets und sogar Laptops in Windeseile. Dank kompakter Abmessungen und geringem Gewicht ist das Netzteil auch perfekt für unterwegs geeignet. Kurzum: Wer ein leistungsstarkes und vielseitiges USB-C-Ladegerät zum Sparpreis sucht, liegt mit dem Qoovi GaN 65W goldrichtig.Das Anker Prime 200W Ladegerät bietet enorme Leistung für bis zu sechs Geräte gleichzeitig. Wir haben den vielseitigen Alleskönner getestet.Das Anker Prime 200W Ladegerät ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die viele Geräte gleichzeitig laden möchten. Mit einer Gesamtleistung von 200 Watt bietet es genügend Power, um selbst stromhungrige Laptops zu versorgen. Die sechs Anschlüsse, davon vier USB-C und zwei USB-A, ermöglichen maximale Flexibilität. Dabei überzeugt das Netzteil mit hoher Effizienz und stabilem Ladetempo. Der Preis vonFür diese Bestenliste haben wir zehn Netzteile ausgewählt, die mindestens vier USB-Ports besitzen. Dabei setzen sie auf USB-A sowie USB-C. Bis auf das Baseus 35W GaN5 und unseren Preis-Leistungs-Tipp Qoovi GaN 65W haben alle mindestens eine Gesamt-Ausgangsleistung von 100 Watt oder mehr. Inzwischen gibt es aber auch USB-Ladegeräte mit 300 Watt, hier kann man also gleich mehrere Verbraucher mit bis zu 100 Watt pro Gerät versorgen. In die Wertung, welches Netzteil besser als das andere ist, spielt neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch die Verarbeitungsqualität sowie das Ergebnis unseres Praxistests hinein. Bei diesem ermitteln wir, wie effizient das Netzteil arbeitet. Den Testaufbau schildern wir im entsprechenden AbsatzUSB-C-Ladegerät mit 100 Watt für nur 35 Euro: Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W hat genug Dampf für Laptop, Tablet & Co. Wie gut das Netzteil ist, haben wir getestet.USB-C-Ladegerät mit 100 Watt für nur 35 Euro: Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W hat genug Dampf für Laptop, Tablet & Co. Wie gut das Netzteil ist, haben wir getestet. Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W bringt ein hochwertiges Äußeres und viel Power. Er war im vergangenen Jahr dank guter Leistungswerte und eines hervorragenden Preis-Leistung-Verhältnisses sogar unser Testsieger, denn: Das Baseus-Ladegerät überzeugt. Die Konkurrenz schläft aber auch nicht.Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W kommt in einem gut verarbeiteten, schlichten und schicken Kunststoffgehäuse, das nahezu vollständig in Schwarz gehalten ist. Lediglich das Innere der Anschlussbuchsen ist als kleiner Akzent in Orange ausgeführt, was recht schick wirkt. Im linken, oberen Eck befindet sich eine blaue Zier-LED, die dauerhaft leuchtet – Baseus scheint sowas zu mögen, denn auch andere Netzteile des Herstellers kommen mit dem Licht. Uns gefällt das gar nicht. Wer das Ladegerät im Schlafzimmer einsetzt, hat so den ganzen Raum bei Nacht erleuchtet, weshalb wir die LED abkleben. Das Gewicht ist mit 242 g für ein so leistungsstarkes Netzteil recht gering. Kommen wir zu den Anschlüssen: Es gibt je zwei USB-C und USB-A-Ports . Nutzt man beide USB-C-Ports parallel, darf USB-C1 65 Watt und USB-C2 30 Watt ausgeben. In der Kombination USB-C und USB-A reduziert sich die Leistung bei Typ C auf 65 Watt und bei Typ A auf 30 Watt – egal ob man Port C1/A1 oder Port C2/A2 verwendet. Bei Nutzung beider USB-A-Buchsen sinkt die Ausgangsleistung pro Anschluss auf 15 Watt. Das Netzteil unterstützt Quick Charge 4.0+ und Power Delivery 3.0 .Im Praxistest stellen wir das Netzteil direkt mit größeren Kalibern auf den Prüfstand. Unser Macbook lädt dabei mit circa 80 Watt, das Dell-Gerät mit 61 Watt. Die Effizienz liegt bei 92,64 Prozent. Verwunderlich bleibt nur, warum an dernicht mehr ging, denn hier kamen „nur“ 75,5 Watt an – und das, obwohl diese Powerbank mit bis zu 140 Watt laden könnte. Die 100 Watt Ausgangsleistung sind also an diesem Punkt nicht erreicht, 75,5 Watt ist aber auch ein hoher und damit guter Wert.Normalerweise ist der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W mit etwa 50 Euro recht teuer, wobei der Preis meist bei immer noch recht hohen 40 bis 45 Euro liegt. Auch der aktuelle Preis von knappDer Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W ist ein richtig gut, gefällt uns bis auf die störende LED richtig gut. Im Test zeigt es sich weitgehend zuverlässig. Mit seiner hohen Leistung kann man auch energiehungrige Laptops betreiben, möchte man also ein Ladegerät für alles, wird man hier glücklich und kann zuschlagen. 100 Watt für unter 40 Euro ist ein richtig guter Preis, anderswo bekommt man kaum mehr fürs Geld.So stark wie kaum eines: Das Ugreen Nexode 300W kommt mit beachtlichen 300 Watt über alle Ports hinweg. Ob es sich lohnt, zeigt unser Test.So stark wie kaum eines: Das Ugreen Nexode 300W kommt mit beachtlichen 300 Watt über alle Ports hinweg. Ob es sich lohnt, zeigt unser Test.. Betrachten wir die reinen Leistungsdaten, handelt es sich hier um eines der besten Ladegeräte, das wir bisher im Test hatten.Am ersten USB-C-Port gibt es satte 140 Watt. Bis zu drei Geräte lassen sich parallel mit über 60 Watt versorgen. Zu den vier USB-C-Anschlüssen gibt es noch einen USB-A-Port. Es ist der bisher einzige Lader mit 300 Watt an Gesamtleistung. Das führt aber zu großen Gehäusemaßen 110 x 95 x 55 mm. Zudem wiegt der Charger auch unfassbar viel – stattliche 842 g. Nun zu den Anschlüssen im Detail. Um es nochmal direkt benannt zu haben: Nein, 300 Watt kann man auch bei diesem Ladegerät nicht über einen einzelnen Port ziehen, die Angabe bezieht sich auf die maximale Gesamtleistung über alle Anschlüsse hinweg. Das ist bei den meisten Netzteilen so üblich. USB-C1 darf mit 140 Watt am meisten ausgeben, USB-C2 und USB-C3 folgen jeweils mit 100 Watt. Bei USB-C4 sind es dann noch 45 Watt und die einzelne USB-A-Buchse darf maximal bei 22,5 Watt arbeiten. Durch die hohe Gesamtleistung reduziert sich die Einzelleistung pro Port erst bei vier belegten Anschlüssen etwas, wobei eigentlich meist USB-C4 und teils USB-C3 von der ein Stück Leistung abzwacken muss. So fällt letzterer dann von 100 Watt auf 65 Watt, USB-C4 sinkt auf 20 Watt.Neben Quick Charge 4.0+ unterstützt das Ugreen Nexode 300W auch Power Delivery 3.1 sowie PPS. Der 140-W-Port arbeitet mit 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A, 20 V bei 5 A oder 28 V bei 5 A. Die beiden 100-Watt-Ports nach Typ-C operieren mit 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15V bei 3A oder 20V bei 5A. Der 45-W-Anschluss schafft 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A oder 20 V bei 2,25 A. Alle USB-C-Ports unterstützten PPS im größtmöglichen Abdeckungsraum mit einem Spannungsbereich von 3,3 bis 21 V und einer Stromstärke von bis zu 5 A. Das ist hervorragend, gehört sich für ein USB-Ladegerät über 100 Euro aber auch so. Zuletzt kann die USB-A-Buchse 22,5 W liefern mit 5 V bei 3 A, 9 V bei 2 A, 12 V bei 1,5 A oder 10 V bei 2,25 A. Auch sie unterstützt PPS, allerdings nur im Bereich 3,3 bis 16 V bei bis zu 3 A. Noch recht neu ist der ähnlich wie PPS funktionierende AVS-Standard , der mit dem USB-PD-3.1-Standard einherkommt. AVS steht hierbei am USB-C1⁻Port zur Verfügung im Bereich von 15 bis 28 V.In unserem Test lädt das Netzteil zuverlässig und lässt sich voll auslasten. Die Ladeleistung ist auch über längere Zeit stabil. Durch die hohe Gesamtleistung lassen sich auch mehrere leistungshungrige Geräte im Test versorgen. Der Lasttest verläuft ohne Auffälligkeiten. Die Effizienz liegt bei starken 93,28 Prozent – auch das ein Spitzenwert.ist eines der teurere Ladegeräte, bietet dafür aber auch eine tadellose Ausstattung und spielt problemfrei seine Leistung aus. Unabhängig davon, ob es das wert ist, ist das natürlich viel Geld für ein USB-C-Netzteil.Zweifellos handelt es sich bei Ugreen Nexode 300W um eines der stärksten, derzeit verfügbaren USB-C-Ladegeräte. Die Gesamtleistung und das riesige Anschlussangebot sind wahrlich beeindruckend. Die Einsatzszenarien sind allerdings natürlich sehr nischig, wer nur ein Ladegerät für sein Smartphone sucht, dem genügen auch günstigere Alternativen. Auch für unterwegs ist ein solcher Klopper natürlich nichts. Zudem hat das Muskelspiel auch seinen Preis, denn das riesige Ladegerät kostet über 130 Euro. Wer aber händeringend nach dem stärksten Lader sucht, den es gibt, der wurde soeben fündig und bekommt eine klare Empfehlung, die Leistung ist am Ende beeindruckend. Auf die Frage nach einer grundsätzlichen Netzteil-Empfehlung wäre das Ugreen Nexode 300W aber wohl nur in den seltensten Fällen unsere bevorzugte Wahl. Wer besonders viele Ports und Leistung will, findet aber kaum Besseres.Das Qoovi GaN 65W bietet vier Anschlüsse und 65 Watt Leistung zum unschlagbaren Preis von nur 18 Euro. Wir haben das USB-C-Ladegerät getestet und verraten, ob es überzeugen kann.Das Qoovi GaN 65W bietet vier Anschlüsse und 65 Watt Leistung zum unschlagbaren Preis von nur 18 Euro. Wir haben das USB-C-Ladegerät getestet und verraten, ob es überzeugen kann. Das Qoovi GaN 65W ist ein echtes Kraftpaket unter den USB-C-Ladegeräten. Mit einer maximalen Gesamtleistung von 65 Watt und gleich vier Anschlüssen, davon zwei USB-C und zwei USB-A, bietet es enorm viel fürs Geld. Denn aktuell ist das kompakte Netzteil mit den Maßen 60 × 60 × 35 mm bei Aliexpress für gerade mal 18 Euro zu haben. Damit ist es eines der günstigsten Modelle in unserer Bestenliste der USB-C-Ladegeräte. Doch kann das Qoovi GaN 65W auch in puncto Leistung und Effizienz mit teureren Konkurrenten mithalten? Das klären wir in unserem ausführlichen Testbericht.Das Qoovi GaN 65W präsentiert sich im schlichten, aber hochwertigen Kunststoffgehäuse, wahlweise in Schwarz oder Weiß. Mit Abmessungen von 60 × 60 × 35 mm und einem Gewicht von 197 Gramm ist es erfreulich kompakt und leicht. An Bord sind zwei USB-C-Ports, die mit maximal 65 Watt laden, sowie zwei USB-A-Ports mit jeweils bis zu 30 Watt Leistung. Insgesamt stehen also vier Anschlüsse zur Verfügung, um mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom zu versorgen. Dabei verteilt das Netzteil die Leistung intelligent: Hängen zwei Geräte an USB-C, teilen sie sich die 65 Watt. Das Gleiche gilt für die USB-A-Ports mit 30 Watt. Nutzt man alle vier Anschlüsse parallel, liefert jeder Port noch 5 Volt bei 2,4 Ampere, also gut 12 Watt. Das reicht immer noch für normales Laden.In puncto Ladestandards ist das Qoovi GaN 65W bestens gerüstet. Es beherrscht das USB Power Delivery Protokoll und kann so kompatible Geräte wie Laptops, Tablets oder Smartphones mit bis zu 65 Watt laden. An den USB-C-Ports stehen dafür 5, 9, 12, 15 und 20 Volt Spannung bei bis zu 3,25 Ampere Stromstärke zur Verfügung. Über die USB-A-Ports sind maximal 20 Volt bei 1,5 Ampere möglich. Auch proprietäre Schnellladestandards wie Samsungs Adaptive Fast Charging, Huaweis SuperCharge oder Oppos VOOC werden unterstützt. Quick Charge von Qualcomm ist ebenfalls mit an Bord. Damit ist das Netzteil mit praktisch allen aktuellen Smartphones und Tablets kompatibel und lädt sie mit der maximal möglichen Geschwindigkeit. Lediglich der neueste USB PD PPS Standard fehlt, den einige High-End-Smartphones wie Samsungs Galaxy S22 nutzen.Im Praxistest weiß das Qoovi GaN 65W voll zu überzeugen. An unserem Dell XPS 13 liefert es starke 63 Watt und erzielt damit den Bestwert aller von uns getesteten 65W-Netzteile. Auch an anderen Notebooks, Tablets und Smartphones lädt es zuverlässig mit der versprochenen Leistung. Einzig am MacBook Pro fällt die Ladeleistung etwas geringer aus, was aber ein generelles Problem vieler Drittanbieter-Netzteile ist. Die durchschnittliche Effizienz liegt mit 90,01 Prozent auf einem guten Niveau. Damit gehört das Qoovi zwar nicht zu den effizientesten Modellen im Test, der Unterschied zu den Spitzenreitern beträgt aber nur etwa 3 Prozent. Bedenkt man den günstigen Preis, geht das absolut in Ordnung. Erfreulich ist auch, dass sich das kompakte Netzteil selbst unter Volllast kaum erwärmt.Der größte Pluspunkt des Qoovi GaN 65W ist zweifellos sein unschlagbar günstiger Preis. Aktuell ist das Netzteil bei Joom für gerade malzu haben. Damit ist es eines der günstigsten 65W-Ladegeräte mit vier Anschlüssen auf dem Markt. Zum Vergleich: Vergleichbare Modelle von Anker, Ugreen oder Baseus kosten meist mindestens 30 bis 40 Euro, oft auch deutlich mehr.Unterm Strich ist das Qoovi GaN 65W ein rundum gelungenes USB-C-Ladegerät, das mit einer hervorragenden Preis-Leistung punktet. Für aktuell nur 18 Euro bekommt man ein kompaktes 65-Watt-Netzteil mit vier Anschlüssen, das im Praxistest eine tadellose Leistung abliefert. Die Verarbeitungsqualität stimmt, die Effizienz ist gut und dank der vielen unterstützten Ladestandards ist es mit praktisch allen mobilen Geräten kompatibel. Einziger Kritikpunkt ist das Fehlen von PPS, das aber in dieser Preisklasse zu verschmerzen ist. Ansonsten gibt es am Qoovi GaN 65W nichts auszusetzen. Eine ganz klare Kaufempfehlung für alle, die ein leistungsstarkes und vielseitiges USB-C-Ladegerät zum kleinen Preis suchen!Das Anker Prime 200W Ladegerät bietet enorme Leistung für bis zu sechs Geräte gleichzeitig. Wir haben den vielseitigen Alleskönner getestet.Das Anker Prime 200W Ladegerät bietet enorme Leistung für bis zu sechs Geräte gleichzeitig. Wir haben den vielseitigen Alleskönner getestet. Das Anker Prime 200W ist ein Kraftpaket, das kaum Wünsche offen lässt. Mit einer Gesamtleistung von 200 Watt versorgt es bis zu sechs Geräte parallel mit Strom. Wir haben das Multiport-Ladegerät im Praxistest auf Herz und Nieren geprüft.Das Anker Prime 200W präsentiert sich im typischen, hochwertigen Design der Prime-Serie. Das kompakte graue Kunststoffgehäuse ist tadellos verarbeitet und mit den charakteristischen Riffeln versehen. Die Vorderseite mit den Anschlüssen ist von einer glänzenden Plastikschicht geschützt, die allerdings schnell Fingerabdrücke anzieht. Mit Abmessungen von 112 x 36 x 75,5 mm ist das Ladegerät erfreulich kompakt. Es erinnert in seiner flachen Bauform an das Belkin 4-Port-Netzteil. Positiv: Das Netzkabel lässt sich abnehmen und wird über einen Zweipolstecker angeschlossen. Mit 563 g bringt das Prime 200W ein solides, aber nicht übermäßiges Gewicht auf die Waage.An Leistung mangelt es dem Anker Prime 200W wahrlich nicht. Die vier USB-C-Ports liefern jeweils folgende Leistungsstufen: 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 10 V bei 2,25 A, 15 V bei 3 A oder 20 V bei 5 A . Spannend dabei ist, dass eine 12V-Stufe bei den USB-C-Ports fehlt – sie ist aber ohnehin nicht so relevant, da kaum Geräte auf sie angewiesen sind. Die beiden USB-A-Anschlüsse bieten immerhin noch 5V bei 3A, 9 V bei 2 A, 10 V bei 2,25 A oder 12V bei 1,5A. Hier gibt es insgesamt maximal 22,5 W pro Port. PPS wird im Bereich von 5 bis 16 V bei bis zu 5 A unterstützt. Überraschend ist hier, dass PPS „nur“ bis 16 V reicht. Für die maximalen 100W wären eigentlich 20V zu erwarten. In der Praxis ist das aber kein Problem, da die gängigen Smartphones von Samsung, Google und Apple auch so mit vollem Tempo laden. Lediglich einige asiatische Modelle, die zwingend 20 oder 21 V benötigen, laden dann nicht mit maximaler Geschwindigkeit.Im Praxistest macht das Anker Prime 200W eine ausgezeichnete Figur. Es lädt zuverlässig und stabil, auch wenn man es voll auslastet. Mit einer durchschnittlichen Effizienz von 93 Prozent gehört es zu den Klassenbesten. Die Hitzeentwicklung hält sich trotz der hohen Leistung beim Lasttest in Grenzen.bei Amazon ist das Anker Prime 200W sicher kein Schnäppchen. Für ein Ladegerät mit 200 Watt und sechs Ports geht der Preis aber völlig in Ordnung. Anker-typisch bekommt man viel Leistung und Qualität für sein Geld.Das Anker Prime 200W Ladegerät ist ein echter Allrounder, der kaum Wünsche offen lässt. Mit 200 Watt Gesamtleistung und sechs Anschlüssen lädt es selbst ganze Geräteparks zuverlässig und schnell. Die hochwertige Verarbeitung, die kompakten Maße und die hohe Effizienz runden das positive Gesamtbild ab. Einziger kleiner Kritikpunkt ist die auf 16V limitierte PPS-Unterstützung. Davon abgesehen gibt es aber kaum etwas auszusetzen. Wer ein leistungsstarkes Multitalent sucht und den stolzen, aber fairen Preis verkraften kann, liegt mit dem Anker Prime 200W goldrichtig. Eine klare Empfehlung!Das Ugreen Nexode 200W GaN Ladegerät verspricht enorm viel Leistung für bis zu 6 Geräte gleichzeitig. Ob der Tisch-Charger hält, was er verspricht, zeigt unser Test.Das Ugreen Nexode 200W GaN Ladegerät verspricht enorm viel Leistung für bis zu 6 Geräte gleichzeitig. Ob der Tisch-Charger hält, was er verspricht, zeigt unser Test. Mit satten 200 Watt Gesamtleistung, verteilt auf vier USB-C- und zwei USB-A-Ports, ist das Ugreen Nexode 200W GaN ein echtes Kraftpaket unter den Ladegeräten. Mit seinen kompakten Abmessungen von 10,1 × 10,1 × 3,23 cm und einem Gewicht von 520 g bringt es ordentlich Power auf den Schreibtisch. Wir haben den vielversprechenden Desktop-Charger auf Herz und Nieren geprüft. Das Ugreen Nexode 200W GaN bietet insgesamt sechs Ladeanschlüsse, die auf der Vorderseite angeordnet sind. Die oberen beiden Ports sind vom Typ USB-C und jeweils mit C1 und C2 beschriftet. Darunter befinden sich zwei weitere USB-C-Ports mit den Bezeichnungen C3 und C4. Zusätzlich gibt es noch zwei USB-A-Ports, die mit A1 und A2 gekennzeichnet sind. Die Verarbeitung des Ladegeräts ist hochwertig. Das mattschwarze Kunststoffgehäuse macht einen stabilen und wertigen Eindruck. Auf der Oberseite prangt mittig das Ugreen-Logo in Weiß. Die USB-Ports sind sauber eingelassen und weisen geringe Spaltmaße auf. Mit kompakten Abmessungen von 10,1 × 10,1 × 3,23 cm und einem Gewicht von 520 g ist das Ugreen Nexode 200W GaN für ein derart leistungsstarkes Gerät angenehm handlich.Das Ugreen Nexode 200W unterstützt USB-Power-Delivery 3.0 und 2.0, Quick Charge 4.0+, 4.0, 3.0 und 2.0 sowie Programmable Power Supply . Auch proprietäre Protokolle wie Samsungs AFC und Huaweis SCP werden unterstützt. Die Unterstützung des PPS-Standards ist in dieser Preisklasse auch zu erwarten. Allerdings fällt die PPS-Spezifikation mit maximal 3A etwas knapp aus. Gerade für schnelles Laden aktueller High-End-Smartphones wären bis zu 5A wünschenswert gewesen. Verstehen können wir diese Beschränkung nicht. Die beiden oberen USB-C Ports C1 und C2 liefern jeweils bis zu 100 W und bieten Spannungen und Stromstärken von 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A, 20 V bei 5 A sowie PPS im Bereich 3,3 bis 21 V bei 3 A. Die unteren USB-C Ports C3 und C4 bringen es auf je 65 W mit 5 V bei 3 A, 9V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A, 20 V bei 3,25 A sowie PPS mit 3,3 bis 21 V und bis zu 3 A. Die beiden USB-A Ports A1 und A2 unterstützen 4,5 V bei 5 A, 5 V bei 4,5 A, 5 V bei 3 A, 9 V bei 2 A sowie 12 V bei 1,5 A und liefern so bis zu 22,5 W.Im Praxistest macht das Ugreen Nexode 200W eine hervorragende Figur. Wir konnten die versprochenen 200W Gesamtleistung tatsächlich abrufen und mehrere Laptops, Tablets und Smartphones gleichzeitig mit Höchstgeschwindigkeit laden. Die Ladeelektronik arbeitet sehr effizient, im Test erreichten wir einen beachtlichen Wirkungsgrad von 92,55 Prozent. Einzig beim Anschluss weiterer Geräte während des Ladevorgangs gab es kurze Einbrüche auf wenige Watt, nach einigen Sekunden pendelten sich die Werte aber wieder ein. Grundsätzlich ein normales Phänomen, nachdem Lader und Endgeräte bei jedem Neuanschluss die Ladegeschwindigkeit neu verhandeln, in diesem Fall ist die Unterbrechung im Test aber etwas länger als gewohnt gewesen.bei Amazon ist das Ugreen Nexode 200W GaN sicher kein Schnäppchen. Angesichts der gebotenen Leistung, Flexibilität und Verarbeitungsqualität geht der Preis aber in Ordnung. Vergleichbare Charger kosten ähnlich viel, teils sogar mehr. Preislich liegt es damit im Rahmen, auch wenn man natürlich immer gerne etwas weniger zahlen würde.Das Ugreen Nexode 200W GaN ist ein beeindruckendes USB-Ladegerät, das dank 6 Ports und 200W Gesamtleistung enorm flexibel und leistungsstark ist. Es lädt bis zu 4 USB-C Geräte mit 100W respektive 65W sowie 2 USB-A Geräte mit 22,5W und unterstützt alle gängigen Schnellladestandards von USB-PD über Quick Charge bis PPS. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Ladeelektronik effizient und zuverlässig. Einziger Wermutstropfen ist der stolze Preis von knapp 80 Euro. Dafür bekommt man aber ein Top-Produkt, das seinesgleichen sucht. Daher vergeben wir eine ganz klare Kaufempfehlung für alle, die ein starkes und flexibles USB-Ladegerät für mehrere Geräte suchen.Mit dem Nexode 100W hat ein Ugreen ein hochwertiges USB-C-Ladegerät mit 100 Watt im Angebot – für unter 50 Euro. Wir zeigen im Test, wie gut es ist.Mit dem Nexode 100W hat ein Ugreen ein hochwertiges USB-C-Ladegerät mit 100 Watt im Angebot – für unter 50 Euro. Wir zeigen im Test, wie gut es ist. Ugreen kennen wir schon von anderen Netzteilen sowie Powerstations, Powerbanks oder USB-C-Hubs. Der Hersteller hat immer solide Geräte mit hoher Qualität zu fairen Preisen im Sortiment – immer scheinbar auf den Fersen von Konkurrent Anker. Diesem Ansatz bleibt auch das Ugreen Nexode 100W treu.. Das schicke Außengehäuse, das für ein 100-Watt-Ladegerät noch recht kompakt ist, gefällt. Seine Maße betragen 69 x 69 x 33 mm, das Gewicht ist mit 245 g noch recht moderat. Seine Ausgangsleistung von 100 Watt kann das Netzteil über zwei der drei USB-C-Anschlüsse abgeben, der dritte USB-C-Port kann maximal 22,5 Watt leisten. Dazu gibt es eine mit maximal 22,5 Watt ebenfalls deutlich langsamere USB-A-Buchse. USB-C1 und USB-C2 haben folgende Spezifikation: 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A sowie 20 V bei 5 A. Die Leistung wird bei Anschluss mehrerer Geräte entsprechend aufgeteilt und jeder Anschluss ist damit begrenzt, sodass die Gesamtlast 100 Watt nicht überschreitet. USB-C1 wird dabei immer priorisiert und darf am meisten ausgeben. Sind etwa Geräte an USB-C1 und USB-C2 angeschlossen, darf ersterer 65 Watt bereitstellen, zweiterer aber nur 30 Watt. Kombiniert man USB-C3 und USB-A, dürfen bei nur noch jeweils 10,5 Watt abgeben. Es ist also wichtig, auf die richtige Belegung der Ports zu achten, um die maximale Leistung zu bekommen.Auch dieses Ladegerät hat Power Delivery 3.0, Quick Charge 4.0+ und PPS an Bord. Laut Herstellerangabe ausdrücklich nicht unterstützt sind die proprietären Schnellladestandards Warpcharge , Vooc , Poco Super Charge und Realme Super Charge. Hier gibt es dann nur 18 Watt für entsprechende Geräte. PPS steht an USB-C1 & -C2 dabei in voller Breite im Bereich 3,3 bis 21 V bei 3 A zur Verfügung. Bei USB-C3 verkleinert sich der Bereich durch die niedrigere Ausgabeleistung auf 3,3 bis 11 V bei 2 A.sein gesamtes Können auf. Mit über 92 Watt sprintete es davon und erreichte Effizienzwerte von 91,15 Prozent. Auch am Dell Inspiron schaffte es mehr als 62 Watt, womit technisch die maximale Ladeleistung ausgereizt ist, die der Laptop aufnehmen kann. Nachdem wir das Ladegerät nun bereits seit mehr als einem Jahr im Einsatz haben, ist uns im Alltagsbetrieb mit empfindlichen Ohren ein hörbares, dauerhaftes Pfeifen aufgefallen. Es ist weder leise noch außerordentlich laut, stört aber potenziell beim Einschlafen und ist ein irritierendes Hintergrundgeräusch.Das Ugreen Nexode 100W ist ein zuverlässiger Stromlieferant und trotz der vier Ports noch einigermaßen kompakt. Die hohe Leistung sorgt dafür, dass man es auch als Notebook-Netzteil nutzen kann. Das aber geht schon etwas ins Geld. Zwar ist Ugreen mit einem Preis von 42 Euro für ein 100-Watt-Netzteil noch moderat unterwegs. Für sich genommen ist es für ein USB-C-Ladegerät aber schon höherpreisig. Erschwerend kommt hinzu, dass es im Betrieb pfeift – was leider nicht so hochwertig wirkt, jedoch passieren kann. Insgesamt ein gutes Ladegerät, das es mit einem niedrigeren Preis noch weiter nach oben schaffen kann, so aber Potenzial liegen lässt.Das Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W ist ein leistungsstarkes USB-C-Ladegerät mit einer Gesamtleistung von 108 W. Im Test überzeugt es mit hoher Ladeleistung und guter Verarbeitung, offenbart aber auch ein paar Schwächen.Das Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W ist ein leistungsstarkes USB-C-Ladegerät mit einer Gesamtleistung von 108 W. Im Test überzeugt es mit hoher Ladeleistung und guter Verarbeitung, offenbart aber auch ein paar Schwächen. Mit dem Boostcharge Pro 4-Port 108W hat Belkin ein vielseitiges USB-C-Ladegerät auf dem Markt, das dank hoher Gesamtleistung und vier Anschlüssen zum gleichzeitigen Laden mehrerer Geräte geeignet ist. Mit bis zu 96 W an einem der USB-C-Ports können auch stromhungrige Notebooks zügig geladen werden. Die vier Anschlüsse sind ein weiteres Plus. Allerdings ist es mit 49 Euro recht teuer. Wie gut es ist, zeigt sich im Test.Das kompakte Kunststoffgehäuse des Belkin Boostcharge Pro ist hochwertig verarbeitet und nur etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. Dank der kompakten Abmessungen findet das Ladegerät auch auf dem Schreibtisch problemlos Platz. Das zwei Meter lange Kabel zur Stromversorgung lässt sich bei Bedarf abnehmen, was Flexibilität bei der Platzierung erlaubt. An der Vorderseite befinden sich die vier Ladeanschlüsse. Zwei USB-C-Ports unterstützen den Power-Delivery-Standard mit bis zu 96 W, die beiden USB-A-Ports liefern maximal 12 W und teilen sich die Leistung. Insgesamt ist die Anschlussausstattung ordentlich, auch wenn nur ein Port die volle Leistung bereitstellt. Die anderen Anschlüsse liefern spürbar weniger Leistung als bei manchem Konkurrenzprodukt, doch mehr dazu im nachfolgenden Absatz.Das Belkin Boostcharge Pro setzt auf den modernen Power-Delivery-3.0-Standard. Einer der beiden USB-C-Ports liefert bis zu 96 W , der zweite immerhin noch 30 W . Die beiden USB-A-Ports teilen sich eine Leistung von bis zu 12 W . Von PPS für schnelles Laden von Smartphones ist nicht die Rede. Die maximale Gesamtleistung von 108 W verteilt sich abhängig von der Anzahl der angeschlossenen Geräte dynamisch. An einem einzelnen Gerät stehen die vollen 96 W über USB-C zur Verfügung. Bei zwei Geräten liefert USB-C1 noch 65 W und USB-C 2 bis zu 30 W . Nutzt man drei Anschlüsse, sind es 96 W via USB-C und 12 W über USB-A . Bei Nutzung aller vier Ports teilen sich entweder USB-C1 mit 96 W und beide USB-A-Ports 12 W oder USB-C1 liefert 65 W, USB-C 2 dann 30 W und ein USB-A-Port 12 W .Im Praxistest zeigt das Belkin Boostcharge Pro gute Leistungen. An einem MacBook werden sehr gute 74,8 W erreicht, an einer Anker Powerbank 737 sogar hervorragende 90,1 W. Auch bei der Effizienz schneidet das Netzteil mit 91,38 Prozent ordentlich ab und liegt nur knapp unter den Bestwerten. Größter Kritikpunkt im Praxiseinsatz ist das deutlich wahrnehmbare hochfrequente Pfeifen, das bei hoher Leistungsabgabe auftritt. Das ist auf Dauer sehr störend und nervt im Alltag.ist das Belkin Boostcharge Pro solide bepreist. Für ein Markenladegerät mit 108 W Gesamtleistung geht der Preis noch in Ordnung. Günstigere Netzteile mit vier Ports, 100 W und aktuellen Ladestandards sind aber mitunter schon für etwa 35 Euro erhältlich. Von daher bewegt sich Belkin noch in einem vertretbaren Rahmen, auch wenn es sicher nicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.Das Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W hinterlässt im Test einen etwas zwiespältigen Eindruck. Auf der Habenseite stehen die hohe Gesamtleistung von 108 W, die guten Ladeleistungen an Laptop und Powerbank, die hochwertige Verarbeitung und die praktische Flexibilität dank abnehmbarem Kabel. Dem stehen aber auch ein paar Kritikpunkte gegenüber. Allen voran das störende Pfeifgeräusch unter Last, das deutlich wahrnehmbar ist und auf Dauer sehr stört. Schade ist auch, dass nur einer der USB-C-Ports mit der vollen Leistung von 96 W aufwartet, während die anderen Anschlüsse mit spürbar weniger Power auskommen müssen. Zudem fehlt PPS für schnelles Laden von Smartphones. Hier bieten einige Konkurrenten teils schon mehr fürs Geld oder verlangen für Produkte mit diesen Funktionen einen vergleichsweise geringen Aufpreis. Apropos Geld: Mit rund 49 Euro ist das Boostcharge Pro für die gebotene Leistung nicht besonders preiswert.240 Watt Gesamtleistung und bis zu 140 Watt pro Port: Das Anker Prime 240W ist ein kompaktes USB-C-Ladegerät mit ordentlich Power. Wir haben das Kraftpaket ausführlich getestet.240 Watt Gesamtleistung und bis zu 140 Watt pro Port: Das Anker Prime 240W ist ein kompaktes USB-C-Ladegerät mit ordentlich Power. Wir haben das Kraftpaket ausführlich getestet. Das Anker Prime 240W will mit einer Kombination aus hoher Leistung, kompakten Abmessungen und edler Verarbeitung punkten. Es positioniert sich preislich und leistungsmäßig zwischen dem günstigeren Prime 200W und dem nochmals stärkeren Topmodell Prime 250W. An Bord sind drei USB-C-Ports mit bis zu 140 Watt und ein USB-A-Anschluss. Unser ausführlicher Testbericht zeigt, wie sich das Anker Prime 240W im Praxiseinsatz schlägt und ob es den hohen Preis wert ist.Beim Gehäuse des Anker Prime 240W dominieren mattierter Kunststoff in Anthrazit und silberfarbene Applikationen. Die Optik erinnert eher an die ältere Anker PowerCore-Serie als an die neue Prime-Produktreihe. Dennoch: Die Oberflächen sind angenehm griffig, die Spaltmaße tadellos. Vorne befinden sich die drei USB-C-Ports und der einzelne USB-A-Anschluss. Sie sind blau umrandet, was einen schönen Kontrast zum dunklen Gehäuse bildet. Der obere USB-C-Port ist mit einem „140W“ beschriftet und liefert entsprechend viel Leistung. Die beiden Ports darunter bringen es auf 100 Watt, der USB-A-Anschluss auf 22,5 Watt. Auf der Seitenfläche prangt oben das Anker-Logo, das aber dezent gehalten ist. Mit dem beiliegenden Standfuß kann man das Ladegerät platzsparend hochkant aufstellen und als Ladestation für mehrere Geräte nutzen. Allerdings lässt sich das Netzteil nicht fest im Sockel arretieren, sondern liegt nur lose darin. Das sollte man beim Hochnehmen beachten. Andernfalls kann man es auch hinlegen, dann sind die Anschlüsse aber um 90 Grad verdreht.Etwas schade: Das Netzkabel ist fest am Gehäuse verbunden, was einen Austausch im Fall eines Defekts erschwert. Für ein Gerät dieser Preisklasse wäre ein abnehmbares Kabel wünschenswert. Abmessungen von 105 × 78 × 34 mm und ein Gewicht von 656 Gramm gehen für die gebotene Leistung aber voll in Ordnung. Der Einsatz von GaN macht es möglich.Beim Anker Prime 240W kommen mit USB Power Delivery 3.1 und PPS die beiden aktuell wichtigsten Ladestandards zum Einsatz. Damit lassen sich moderne Smartphones, Tablets und Notebooks mit maximaler Geschwindigkeit laden. Leider macht Anker aber keine detaillierten Angaben, welche Spannungen und Stromstärken bei PPS genau unterstützt werden. Gerade bei PPS wäre diese Information sehr wichtig, da sich die unterstützten Protokolle stark unterscheiden können. Je nach Gerät kann das zu deutlichen Unterschieden bei der Ladegeschwindigkeit führen. Hier wäre mehr Transparenz seitens Anker wünschenswert, um die Kompatibilität mit den eigenen Geräten besser einschätzen zu können. Auch zu anderen Schnellladestandards wie Quick Charge oder Samsungs AFC schweigt sich Anker aus. Vermutlich werden diese nicht unterstützt, was angesichts der Zielgruppe aber verschmerzbar ist. Für ältere Geräte ohne USB-PD bleibt immer noch der USB-A-Port mit seinen 22,5 Watt.Im Praxistest weiß das Anker Prime 240W rundum zu überzeugen. Egal, ob ein, zwei oder vier Geräte angeschlossen werden – die versprochene Leistung wird zuverlässig bereitgestellt. Am oberen USB-C1-Port lassen sich auch leistungshungrige Notebooks oder Macbooks mit 140 Watt laden. Im Vergleich zum mitgelieferten 96-W-Netzteil von Apple eine enorme Zeitersparnis. Erfreulich: Selbst unter Volllast mit 4 Geräten bleibt die Temperatur des Gehäuses mit maximal 40 Grad Celsius im grünen Bereich. Der Lüfter ist zwar deutlich hörbar, aber nie störend laut. Die gemessene Effizienz von 91,21 Prozent geht für ein Ladegerät dieser Leistungsklasse in Ordnung, ist aber kein Bestwert. Ähnliche Modelle wie das Ugreen Nexode 300W erreichen zwar bis zu 93 Prozent, das ist aber nur ein marginaler Unterschied.sicher nicht. Wer nicht ganz so viel Leistung benötigt, bekommt bereits ab etwa 75 Euro Ladegeräte mit 200 Watt und ähnlicher Ausstattung. Dafür muss man dann aber auf die Mehrleistung verzichten. Gleichzeitig bekommt man für nur rund 50 Euro Aufpreis bereits deutlich leistungsfähigere Modelle wie das Ugreen Nexode 300W, das nicht nur mehr Anschlüsse, sondern auch ein abnehmbares Netzkabel bietet. Auch Ankers hauseigenes Prime 250W kostet nur unwesentlich mehr, hat aber ein praktisches Display zur Anzeige der Ladeleistung. Das Anker Prime 240W befindet sich preislich also in einer etwas undankbaren Zwischenposition. Wer nicht auf die letzten 40 Watt Mehrleistung angewiesen ist, fährt mit einem günstigeren 200W-Modell fast genauso gut. Wer mehr Reserven oder Anschlüsse benötigt, bekommt für einen überschaubaren Aufpreis bereits deutlich mehr geboten.Das Anker Prime 240W ist zweifelsohne ein sehr solides USB-C-Ladegerät, das mit hoher Leistung, guter Verarbeitungsqualität und elegantem Design punkten kann. 240 Watt Gesamtleistung und bis zu 140 Watt an einem Port prädestinieren es für anspruchsvolle Nutzer, die mehrere Geräte gleichzeitig laden wollen. Allerdings gibt es auch einige Kritikpunkte. Dazu zählen das fest integrierte Netzkabel, die fehlenden Angaben zu den unterstützten PPS-Protokollen und der recht hohe Preis. Für knapp 100 Euro darf man durchaus etwas mehr erwarten als „nur“ 240 Watt Leistung, anderswo gibt es hier dann bereits nette Premium-Gadgets wie integrierte Displays. Unter dem Strich ist das Anker Prime 240W ein empfehlenswertes Ladegerät für alle, die genau diese Leistung benötigen und nicht mehr ausgeben wollen. Wer mehr Reserven oder Anschlüsse benötigt, ist mit dem Ugreen Nexode 300W oder Ankers eigenem Prime 250W aber besser bedient. Sparfüchse greifen hingegen zum günstigeren 200W-Modell von Anker oder Ugreen.High-End-Ladegerät mit Drehknopf, WLAN und App-Steuerung: Der Anker Prime Charger 250W ist ein Netzteil der Extraklasse, aber auch zum Luxuspreis.High-End-Ladegerät mit Drehknopf, WLAN und App-Steuerung: Der Anker Prime Charger 250W ist ein Netzteil der Extraklasse, aber auch zum Luxuspreis. Der Anker Prime Charger 250W ist ein neuer Abkömmling aus Ankers Prime-Produktreihe, die einen Haufen an Premium-Zubehör bietet. Das Besondere: Das Ladegerät verfügt über ein integriertes 2,5 Zoll großes LC-Display, das Informationen zum Ladestatus anzeigt und sich per Drehknopf an der Seite bedienen lässt. Hä? Ein Display bei einem Ladegerät? Aber ja doch. Wir haben das luxuriöse 250-Watt-Netzteil mit App-Steuerung getestet.Der Anker Prime Charger 250W will mit High-End-Features wie einem integrierten 2,5-Zoll-LCD und App-Steuerung punkten. Das Display liegt unter der für die Prime-Serie typischen Hochglanz-Front, darunter sind die vier blau akzentuierten USB-C-Ports. Die Seiten sind geriffelt und bestehen aus silbernem Kunststoff. Die Verarbeitung ist tadellos, das weiße Kunststoffgehäuse macht einen hochwertigen Eindruck. Mit Abmessungen von 106 × 93 × 40 mm und einem Gewicht von 640 Gramm ist der Prime Charger 250W allerdings ziemlich groß und schwer für ein Ladegerät. Steuern lässt sich die Bedienoberfläche über einen Drehknopf an der rechten Seite neben den zwei USB-A-Ports, den man nicht nur drehen, sondern auch drücken kann, etwa zur Bestätigung in Menüs oder bei Schaltflächen. Dank WLAN-Support lässt sich das Ladegerät auch mit dem heimischen Netz verbinden, um es dann mit der Anker-App zu nutzen. Mit letzterer stehen nach der Anmeldung zusätzliche Funktionen wie Fernsteuerung oder Statistiken zur Verfügung. Ohne Account geht es leider nicht.Der Prime Charger 250W unterstützt am ersten USB-C-Port bis zu 140 Watt, an den restlichen drei USB-C-Ports jeweils 100 Watt. Die beiden USB-A-Ports liefern maximal 22,5 Watt. Als Ladestandards werden USB Power Delivery, PPS, Super Charge und Quick Charge 3.0 unterstützt. Leider macht Anker im Detail keine Angaben zu den unterstützten PPS-Spannungen und Stromstärken, was wir kritisieren müssen. Unsere Recherchen und Messungen ergaben: PPS wird im Bereich von 5 bis 11 Volt bei bis zu 5 Ampere unterstützt – ausreichend für die meisten Smartphones, aber nicht optimal für Geräte wie das Google Pixel 9 Pro, die von höheren Spannungen profitieren würden. Positiv: USB-C-Port 1 beherrscht den neuen AVS-Standard mit bis zu 28 Volt und 140 Watt.Im Praxistest zeigte der Anker Prime Charger 250W eine insgesamt gute Leistung, es kam jedoch vereinzelt zu kurzen Spannungsabfällen – vermutlich aufgrund von Überhitzung, auch wenn die Gehäusetemperatur mit 45 bis 50 °C noch im Rahmen blieb. Der Wirkungsgrad lag mit 90,7 Prozent etwas unter dem Niveau vergleichbarer Netzteile. Die Bedienung über Display und Drehknopf funktionierte problemlos, die App-Anbindung nach Anlegen eines Accounts ebenfalls. Allerdings rechtfertigen diese Features in unseren Augen den hohen Preis nicht.ist der Anker Prime Charger 250W ein echt teures Vergnügen. Vergleichbare Modelle wie das Ugreen Nexode 300W bieten für weniger Geld sogar mehr Leistung. Der Aufpreis für Display und App-Anbindung ist unserer Meinung nach zu hoch – hier zahlt man in erster Linie für den Luxus-Faktor.Der Anker Prime Charger 250W ist ein luxuriös ausgestattetes Ladegerät mit integriertem Display, Drehknopf-Bedienung und App-Anbindung. Die Verarbeitung und Leistung überzeugen, auch wenn es im Test vereinzelt zu Spannungsabfällen kam. Mit 250 Watt Gesamtleistung über sechs Ports bietet er viel Power zum parallelen Laden mehrerer Geräte. Allerdings ist der Prime Charger 250W mit 160 Euro auch sehr teuer. Das Display und die App-Features sind nette Extras, aber kein Must-have. Hinzu kommen das hohe Gewicht und die für den Preis nicht optimale Effizienz. Letztlich ist der Anker Prime Charger 250W ein sehr gutes, aber auch kostspieliges Luxus-Ladegerät für Technik-Enthusiasten. Wer nicht unbedingt ein Display und App-Steuerung benötigt, bekommt vergleichbare Leistung auch günstiger.Das Baseus 35W Gan5 ist mehr als nur ein USB-C-Ladegerät: Mit integrierten Steckdosen, zwei USB-A-Ports und einem praktischen Display bietet die Ladestation interessante Extras. Wir haben sie getestet.Das Baseus 35W Gan5 ist mehr als nur ein USB-C-Ladegerät: Mit integrierten Steckdosen, zwei USB-A-Ports und einem praktischen Display bietet die Ladestation interessante Extras. Wir haben sie getestet. Das Baseus 35W Gan5, auch bekannt als Baseus Power Combo 7 in 1 Charging Station, ist eine spannende Mischung aus kompaktem USB-C-Ladegerät und Tisch-Steckdosenleiste. Highlight sind die drei integrierten Schuko-Steckdosen, die Strom direkt auf dem Schreibtisch verfügbar machen. Dazu kommen zwei USB-C-Ports mit bis zu 35 Watt Ladeleistung und zwei USB-A-Anschlüsse. Ein cleveres Extra ist das integrierte Display für Verbrauchsdaten. Das verspricht eine Menge Komfort und Flexibilität im Alltag. Wir haben die Baseus-Ladestation auf den Prüfstand gestellt.Das Baseus 35W Gan5 ist eine sehr vielseitige Ladestation, die nicht nur mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets Strom spendiert, sondern dank der integrierten Steckdosen auch Platz für andere Verbraucher wie Laptops, Lampen oder Ladegeräte bietet. So hat man eine kompakte Allround-Lösung für den Schreibtisch, die viele Kabel und Netzteile überflüssig macht. Praktisch ist auch das informative Display, das stets Überblick über den aktuellen Stromverbrauch und sogar die Stromstärke im Detail gibt. Unnötige Standby-Verbräuche lassen sich dank des Ausschaltknopfs effektiv vermeiden. Mit zwei USB-C- und zwei USB-A-Ports auf der Vorderseite ist man für die meisten mobilen Geräte gut gerüstet. An den Seitenflächen sind die zwei Schuko-Steckdosen unter abnehmbaren Gummikappen verborgen. Die Verarbeitung der kompakten Ladestation ist tadellos, alles wirkt hochwertig und robust verarbeitet. Sie ist komplett in mattem Schwarz gehalten und macht einen wertigen Eindruck. Auf der Oberseite befindet sich das praktische Display, das Verbrauchswerte in Watt sowie Spannung und Stromstärke anzeigt; daneben der Taster zum Ein- und Ausschalten der gesamten Station. Die beiden USB-C-Ports unterstützen den USB-PD-Standard mit bis zu 35 Watt Ladeleistung. Im Detail sind folgende Stufen verfügbar: 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 2,5 A, 15 V bei 2A sowie 20 V bei 1,5 A. Die maximale Leistung von 35 Watt wird allerdings nur erreicht, wenn höchstens ein Gerät angeschlossen ist. Bei zwei Geräten teilen sich die Ports die Leistung und liefern dann maximal 15 Watt pro Port. Einer der USB-A-Ports unterstützt zudem Quick Charge mit bis zu 15 Watt , der zweite USB-A-Port liefert maximal 5 Watt .Im Praxistest macht die Baseus-Ladestation eine solide Figur. Die USB-C-Ports laden ein Google Pixel 8 Pro mit ordentlichen 17 Watt, auch wenn einige Konkurrenten hier mehr Leistung bieten. Der Wirkungsgrad liegt bei 84 Prozent – ein eher leicht unterdurchschnittlicher Wert. Die integrierten Steckdosen erweisen sich im Alltag als sehr praktisch, um auch größere Verbraucher direkt am Schreibtisch mit Strom zu versorgen. Insgesamt zeigt sich die Baseus 35W Gan5 Charging Station als solider Allrounder. Schade ist nur, dass die reine Ladeleistung etwas hinter der Konkurrenz zurückbleibt.. Das ist für ein kompaktes USB-C-Ladegerät dieser Leistungsklasse recht happig. Hier zahlt man ganz klar einen Aufpreis für die Extras wie Display und Steckdosen. Vergleichbare USB-C-Charger mit 35 Watt und ohne Zusatzfunktionen gibt es bereits ab etwa 20 Euro. Wer also primär ein günstiges Ladegerät sucht, findet in diesem Preisbereich deutlich mehr Auswahl. Die Investition lohnt sich nur, wenn man die Vorzüge der integrierten Steckdosenleiste zu schätzen weiß und den Mehrpreis dafür akzeptiert. In der Black Week 2024 war das Netzteil über eineinhalb Wochen für nur 25 Euro erhältlich.Das Baseus 35W Gan5 ist eine interessante Mischung aus USB-C-Ladegerät, Steckdosenleiste und Verbrauchsmonitor. Die integrierte Stromversorgung direkt auf dem Schreibtisch ist sehr praktisch, ebenso das informative Display und der Ausschaltknopf gegen Standby-Verbräuche. Auch wenn die Effizienz im Test nicht herausragend ist, gefällt das durchdachte Gesamtpaket. Hochwertige Verarbeitung und kompakte Abmessungen runden den positiven Eindruck ab. Einziger Wermutstropfen ist ansonsten der recht hohe Preis von aktuell rund 40 Euro. Wer eine vielseitige Ladelösung für den Schreibtisch sucht und die Extras zu schätzen weiß, kann bedenkenlos zugreifen. Alle anderen finden in dieser Leistungsklasse aber auch reine USB-C-Ladegeräte mit mehr Power zum günstigeren Preis.Bei USB-Ladegeräten mit mehreren Anschlüssen kommt es nicht auf die konkrete Einzelleistung eines Anschlusses an, sondern auf die Gesamtleistung. In diesem Vergleich haben wir daher vor allem die Gesamtleistung betrachtet, also wie sich die Leistung beim Anschluss mehrerer Geräte pro Anschluss reduziert. Auffällig war, dass nahezu alle Ladegeräte die Verbindung zu bereits angeschlossenen Geräten kurzzeitig vollständig unterbrochen haben, wenn man ein weiteres angeschlossen hat. Dabei verhandeln etwa Ladegerät und Smartphone die Ladeleistung jedes Mal wieder neu. Außerdem ist die benötigte Ladeleistung des jeweiligen Endgeräts zu beachten. Das gilt weniger bei Tablets oder Smartphones, wie dem iPhone, sondern vor allem bei Laptops. Dort benötigen viele per USB-C aufladbare Geräte eine Mindestleistung, unter der sie nicht laden. Wer ein Macbook Pro oder ein High-End-Thinkpad per USB-C laden möchte, der benötigt eine vernünftige Leistung. Kurz gesagt: Je mehr Leistung das Notebook liefert, desto mehr Watt muss das Netzteil bieten. Ein Macbook Pro mit M1 Chip und 8 Kernen erfordert ein Netzteil mit 67 Watt, die Variante mit 10-Core-CPU bringt ein 96 Watt Netzteil mit. Ein Thinkpad X1 Carbon der neunten Generation benötigt ebenfalls 65 Watt. Wer noch mehr Power hat, etwa in einer mobilen Workstation wie dem Dell Mobile Precision 3560, der kommt schnell an die Grenzen. Dell legt diesem Rechner etwa ein USB-C-Netzteil mit 130 Watt bei. Auch bei unserem Lenovo Yoga Pro 7 2023 kommt ein 140-Watt-Netzteil zum Einsatz, wobei der Laptop auch noch 100-Watt-Netzteile akzeptiert. Bei 65 Watt gibt es hingegen eine Warnmeldung, dass die eingehende Leistung zu gering ist. Die meisten „normalen“ Notebooks mit USB-C sollten aber mit einem 65-Watt-Gerät gut versorgt sein. Es empfiehlt sich in jedem Fall, einen kurzen Blick in die technischen Daten zu werfen. Ebenfalls ist es so, dass man problemlos vier Geräte gleichzeitig anschließen kann, dann aber teilt sich die Ladeleistung auf alle Ports auf. Dafür ist etwa dasein anschauliches Beispiel. Wer nur ein Notebook an USB-C1 oder USB-C2 steckt, der kann auf die vollen 100 Watt zugreifen. Sind zwei Ports belegt, sind immer noch bis zu 65 Watt auf USB-C1 möglich, die anderen Anschlüsse liefern dann aber zwischen 30 und 22,5 Watt. Sind alle vier Ports belegt, kommt aus USB-C1 maximal 45 Watt, USB-C2 liefert 30 Watt, USB-C3 sowie USB-A schaffen dann maximal je 10,5 Watt . Das nachfolgende Bild zeigt nochmals grafisch, wie sich die Belegung hier aufteilt.Für ein schnelles Laden sollte das USB-C-Kabel den Standard Power Delivery unterstützen. Mit dieser Technik handeln Ladegerät und Verbraucher aus, wie viel Leistung maximal fließen kann. Können beide Geräte keine höhere Ladespannung aushandeln, fällt das Ladegerät auf sichere Ladeströme zurück und liefert zwischen 2,5 Watt und 7,5 Watt. Wer ein reines USB-C-Kabel kaufen und auch bei der schnellen Datenübertragung auf Nummer sicher gehen möchte, dem empfehlen wir ein Kabel mit Thunderbolt 3. Wenn es lediglich ums Laden geht, dann reicht auch ein günstigeres Kabel. Mehr dazu in unsererSchnellladetechniken sind erforderlich, damit Smartphones und andere Geräte über USB mit einem einheitlichen Standard schnell laden können. Am verbreitetsten sind hier Qualcomm Quick Charge und Power Delivery . Während Quick Charge Android-Smartphones mit Qualcomm-SoC unterstützt, nutzt unter anderem Apple den Power-Delivery-Standard. Auch Laptops setzen entsprechend auf USB-PD. Der Trick ist, dass Lader und Endgerät hierbei die Kombination aus Spannung und Strom aushandeln. Das Netzteil bietet dazu unterschiedliche Kombinationen, unter denen das Endgerät die passende auswählt. Daher geben wir die verfügbaren Kombinationen bei jedem Ladegerät-Test im Detail an. Die Bestimmung der Ladeparameter geschieht über den Control Channel des USB-C-Steckers. Auch deswegen ist es wichtig, das richtige Kabel zu wählen. Arbeitet der Chip im Kabel nicht korrekt, überträgt es maximal drei Ampere, womit die Ladegeschwindigkeit deutlich reduziert ist. Dabei war USB Power Delivery 3.0 der erste Standard, der Qualcomms Quick Charge und Apple Lightning ersetzen kann. Mit USB-PD 3.0 werden die bisherigen Power-Profile mit der festen Zuordnung von Spannung und Maximalstrom durch flexible Power Rules abgelöst. Dabei gilt, je höher die Nennleistung, desto mehr Kombinationen sind möglich. Deswegen laden USB-Ladegeräte mit USB-PD 3.0 auch kompatible Geräte über den Schnellladestandard Quick Charge.Schnellladestandards sollen die Auswahl geeigneter Ladegeräte zum eigenen Endgerät vereinfachen: Ein Standard, den man auf einen Blick erkennt und mit dem immer gewiss ist, dass das Smartphone so schnell wie möglich lädt – es könnte so einfach sein. Immer mehr Hersteller haben auch den Bedarf und die Vorteile von schnellem Laden erkannt, gut so. Doch neben Power Delivery und Co. gibt es eine Entwicklung, die die Bemühungen der Ladestandards wieder zur Makulatur macht. Denn manche Smartphone-Hersteller entwickeln eigene Schnellladeprotokolle, die sich ausschließlich mit den Hersteller-eigenen Netzteilen verwenden lassen. An fremden Ladegeräten fallen entsprechende Handys auf Ladegeschwindigkeiten von teils unter 20 Watt zurück, wodurch ein Ladevorgang enorm lang dauert – obwohl das Smartphone eigentlich schneller laden könnte, aber nicht die gleiche Sprache wie das Netzteil spricht., die beide über 60 Watt laden können, als großes Problem herausgestellt. Keines der getesteten Ladegeräte hat die beiden Handys auch nur ansatzweise mit ihrer maximal möglichen Ladeleistung versorgt. Die Werte betrugen unter 10 Watt, was Laden zur Geduldsprobe macht. Es liegt also hier wieder an Nutzern, sich vor dem Kauf eines Ladegerätes über die unterstützten Ladestandards seines Smartphones zu informieren.In unserer Praxiserfahrung und vielen Smartphone-Tests hat sich zudem gezeigt, dass diese Besonderheit teils von Smartphone zu Smartphone unterschiedlich auftritt. Während das eine problemfrei lädt, verweigert ein anderes die Schnellladung. Eine Spielart, die dahinterstecken kann, ist die PD-Erweiterung PPS – eigentlich dazu da, um Spannung und Strom automatisch in Echtzeit dynamisch ändern zu können, also eine Erleichterung darstellen soll. Dadurch soll jederzeit die maximal mögliche Ladeleistung nutzbar sein. Auch hier handeln Smartphone und Ladegerät wieder eine bestimmte Kombination aus Spannung und Stromstärke aus. Doch diese Technologie kann dafür sorgen, dass Ladegeräte, die nicht auf die exakt gleiche Spannung einsetzen, auf die nächst niedrigere, mit Ladegerät und Endgerät kompatible Spannung zurückfallen , Volt und Ampere auslesen, sowie den Ladestandard an, auf die sich Endgerät und Netzteil verständigt haben. Seinen Strom bezieht das Messgerät über das angeschlossene USB-C-Kabel. Der Strombedarf ist allerdings sehr gering, weshalb wir ihn in unserer Messung ignorieren. Eine Dokumentation gibt es nicht. Sollte ein Hersteller keine Angaben zur unterstützten Spannung, Stromstärke oder zu PPS machen, geben wir die Angaben aus dem PD-Listener an, den das Messgerät unterstützt. Zusätzlich nutzen wir ein haushaltsübliches AC-Strommessgerät. So errechnen wir die Effizienz jedes Ladegeräts, die ein wichtiges Kriterium zur Bewertung der Qualität ist.und ein Gaming-Tablet an den Testgeräten verwenden. Die Last hängen wir hier jeweils über längere Zeit an die Ladegeräte – unser Lasttest.Strom über USB ist fantastisch. Ein USB-Ladegerät mit Platz für mehrere Geräte ist eine große Erleichterung für unterwegs. Damit reicht etwa die einzelne Steckdose in der Bahn dank USB-A und USB-C auch für mehrere Geräte, wie Laptop, Android-Smartphone oder iPhone und sonstiges Zubehör. Statt also mehrere Netzteile einzupacken, reicht eines der hier vorgestellten Geräte, vielleicht noch mit ein paar alternativen USB-Kabeln. Durch USB-PD gibt es hier einen geräteübergreifenden Ladestandard. Dabei müssen solch potente Ladegeräte nicht einmal teuer sein. Unseren Testsieger Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W bekommt man etwa schon für 35 Euro. Für etwas mehr als 100 Euro erhält man dann schon eines der besten Ladegeräte überhaupt – das Ugreen Nexode 300W mit aberwitzigen 300 Watt an Leistung.Bei den mit gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links . Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.
GADGETS USB-Ladgeräte MULTIPLUSCH BESTENLISTE TEST
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Anker Ladegerät Doppelpack im Angebot bei AmazonZwei Anker USB-C Ladegeräte mit 25 Watt Leistung zum Bestpreis bei Amazon.
Weiterlesen »
USB-C Pflicht: Neue Kleingeräte müssen ab heute einheitlich ladenAb heute müssen neue elektronische Kleingeräte wie Smartphones, Tablets und Kopfhörer standardmäßig einen USB-C-Ladeanschluss haben. Die EU-Richtlinie zielt auf Reduktion von Elektroschrott und vereinfachte Nutzung ab. Hersteller wie Apple waren zuvor von dem Standard abweichend, haben nun aber auf USB-C umgestellt.
Weiterlesen »
Windows 11 24H2 prevents new updates when installing via USB stickMicrosoft has confirmed an annoying bug in Windows 11 that prevents further updates of the operating system. There are still only workarounds.
Weiterlesen »
Einheitliches Ladekabel: USB-C wird zum StandardAb sofort gilt der USB-C-Anschluss als neuer Standard für viele elektronische Kleingeräte. Das bedeutet ein Ende des Kabelsalat und vereinfachtes Laden.
Weiterlesen »
Ugreen USB-C-Hub zum Bestpreis bei AmazonDer USB-C-Hub Ugreen Revodok Pro bietet zwei USB-3.2-Typ-A, zwei USB-3.2-Typ-C sowie einen 4K-HDMI-Anschluss. Aktuell ist er bei Amazon für nur 14,99 Euro statt 19,99 Euro UVP zu haben.
Weiterlesen »
Shell Recharge will in den USA keine Software mehr für Ladegeräte Dritter anbietenShell Recharge will sich in Nordamerika auf sein öffentliches Ladenetzwerk konzentrieren. Daher stellt das Unternehmen in Kürze die Software „Shell Sky“ ein, mit der bislang Drittanbieter ihre kommerziellen Ladestationen in den USA und Kanada verwalten konnten.
Weiterlesen »
