Krankschreibungen sind im Vergleich zum Vorjahr leichter, aber der Krankenstand bleibt hoch. Der Trend von Anmeldungen wegen psychischer Krankheiten nimmt zu, und die durchschnittliche Arbeitsunfähigkeitsdauer betrugte 11,5 Tage.
Krankschreibungen im Jahr 2023 mit 22,4 Fehltagen pro Beschäftigtem sind im Vergleich zum Vorjahr leicht. Der Krankenstand bleibt jedoch weiterhin auf hohem Niveau. Jeder Versicherte wurde im letzten Jahr im Schnitt 1,95 Mal krankgeschrieben, im Vergleich zu 1,84 im Jahr 2022 und 1,18 im Jahr 2021. Einen bedeutsamen Anstieg gibt es bei der Anmeldung wegen psychischer Krankheiten; hier sind die Patienten oft erst nach Wochen oder Monaten wieder einsatzfähig.
Zudem wurde ein durchschnittlicher Wert von 11,5 Arbeitsunfähigkeitstagen erreicht, was ein neues Zehnjahres-Tief markiert. Jeder fünfte Arbeitsunfähigkeitstag wurde durch Atemwegs- oder Muskel-Skelett-Erkrankungen verursacht. Die BKK fordert ein Schulfach Gesundheit zur Förderung der Gesundheits-Kompetenz
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