«Ich darf in dieser Anfangsphase keine Fehler machen. Das hat oberste Priorität», betonte Aprilia-Werkspilot Stefan Bradl nach dem Warm-up am Rennsonntag in Japan.
«Ich darf in dieser Anfangsphase keine Fehler machen. Das hat oberste Priorität», betonte Aprilia-Werkspilot Stefan Bradl nach dem Warm-up am Rennsonntag in Japan.Stefan Bradl schloss das Warm-up der MotoGP-Klasse auf dem 13. Rang mit 1,516 sec Rückstand auf die Bestzeit von Marc Márquez ab. Sein Aprilia-Teamkollege Alvaró Bautista lag auf dem 15. Rang.
«Das Warm-up ist ganz okay gelaufen. Wir haben nochmal etwas an der Fahrwerkshöhe ausprobiert, um mehr Gewichtstransfer nach vorne wie auch nach hinten zu haben. Es hat sich nicht extrem verbessert, aber auch nicht verschlechtert. Es blieb mehr oder weniger unverändert. Ich habe keinen großen Unterschied gemerkt. Wir lassen es jetzt so und machen keine Experimente mehr. Ich hatte aber ein paar Probleme mit den Bremsen, denn wir setzen ein neues System ein.
Wie steht es um deine Pace? «Im Warm-up haben wir gesehen, dass die Pace einiger Fahrer auf zwei Zehntel – plus, minus – gleich ist. Die Reifen bauen nur gering ab, also wird die Pace hoch sein. Ich kann also keine großen Prognosen abgeben. Doch ich denke, dass wir nicht schlecht auf gestellt sind. Ich denke schon, dass wir um eine gute Position kämpfen können.» Die Reifenwahl steht für Bradl fest: vorne medium, hinten weich.
Wie sieht deine Strategie aus? Auf dieser Strecke sind Überholmanöver schwierig, also werden der Start und die ersten Runden wichtig sein? «Ja, es ist schwierig. Es ist sehr, sehr wichtig in den ersten paar Runden, wenn das Feld noch beisammen liegt, keinen Fehler zu machen. Wenn man hier zu spät bremst, muss man aufmachen und geradeaus fahren. Das kostet dann extrem viel Zeit. Entscheidend ist, in dieser Phase keine Fehler zu machen. Das hat oberste Priorität.
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